pro Ruhrgebiet

Bürger*in des Ruhrgebiets

Mit dem renommierten Ehrentitel „Bürger*in des Ruhrgebiets“ zeichnet pro Ruhrgebiet alljährlich zwei Persönlichkeiten aus, die sich durch ihr Wirken in herausragender Weise um das Ruhrgebiet verdient gemacht haben. Eine der auszuzeichnenden Persönlichkeiten wird vom pro Ruhrgebiet Vorstand nominiert, die zweite Auszeichnung geht an eine Person, die in öffentlicher Ausschreibung aus der Ruhrgebietsbevölkerung heraus vorgeschlagen wird. Das Themenfeld, in dem die Verdienste der/s Auszuzeichnenden liegen soll(en), wechselt jährlich, um Leistungen aus ganz unterschiedlichen Bereichen würdigen zu können.

Bürger*in des Ruhrgebiets 2020

Startbahn Ruhr

Ausschreibung 2020: Visionäre für nachhaltiges und zukunftsweisendes Bauen aus und in der Metropole Ruhr gesucht!

pro Ruhrgebiet ehrt einen Architekten, einen Bauherrn, einen Projektträger, eine Persönlichkeit, die für ein aufsehenerregendes Bauwerk am Standort Ruhr steht

Mit dem renommierten Ehrentitel „Bürger/in des Ruhrgebiets“ zeichnet pro Ruhrgebiet alljährlich zwei Persönlichkeiten aus, die sich durch ihr Wirken in herausragender Weise um das Ruhrgebiet verdient gemacht haben. Eine der auszuzeichnenden Persönlichkeiten wird vom pro Ruhrgebiet Vorstand nominiert, die zweite Auszeichnung geht an eine Person, die in öffentlicher Ausschreibung aus der Ruhrgebietsbevölkerung heraus vorgeschlagen wird. Das Themenfeld, in dem die Verdienste der/s Auszuzeichnenden liegen soll(en), wechselt jährlich, um Leistungen aus ganz unterschiedlichen Bereichen würdigen zu können.

„Bürger/in des Ruhrgebiets 2020“

Gesucht werden Enthusiasten für kluges und nachhaltiges Bauen aus und in der Metropole Ruhr, Persönlichkeiten, Frauen und Männer, die durch ihr Engagement und ihre Leidenschaft, ihr Wissen und ihr Können ein Ruhr-Bauwerk als Statement für regionale Identität und zukunftsweisende Architektur verantwortet haben.

Das Ruhrgebiet ist reich an bemerkenswerten Bauwerken aus allen Epochen, in denen es sich arbeiten und leben lässt, auf die die Menschen stolz sind, die hohen Wiedererkennungswert haben, weltweit bewundert werden, der Region Profil geben, diese gezielt aufwerten, Identität stiften. Von St.-Ludgerus in Essen-Werden, dem bedeutenden spätromanischen Kirchenbau, der Siedlung Margarethenhöhe, Deutschlands erster Gartenstadt und der neusachlichen Zollverein-Architektur über die spektakulären Landmarken der IBA Emscherpark, die Akademie Mont-Cenis punktete bei ihrer Eröffnung 1999 mit der weltgrößten dachintegrierte Solarstromanlage, bis hin zur Revitalisierung des ehemaligen Hertie-Gebäudes in Lünen als Prototyp der Nachnutzung einer Kaufhaus-Ruine.

Dahinter stand und steht immer ein mutiger visionärer Macher: Ein Architekt, eine Architektin oder ein Architekturbüro, ein Bauherr, eine Kommune, eine Kirchengemeinde, ein Projektentwickler oder ein Bauträger, der niemals nur für sich selbst, für die eigene Ehre plant, entwirft und baut, für den der Mensch, die ganzheitliche Lebensraumgestaltung am Standort Ruhr und das wirtschaftlich Mögliche das Maß der Architektur sind, der sich den Herausforderungen ökologischer Verantwortung stellt, in der Trias Ästhetik, Gebäudetechnologie und Bauphysik denkt.

Mit dem diesjährigen Ausschreibungsthema will pro Ruhrgebiet die Kreativität und immense Bandbreite moderner nachhaltiger Ruhrgebietsarchitektur würdigen, zeigen, was im Ruhrgebiet in der Dekade 2010 bis 2020 an nachhaltiger Baukunst entstanden ist.

Dabei ist es völlig unerheblich, um welche Art eines Gebäudes es sich handelt. Das kann ein Neu- oder Umbau, eine Wohn- oder eine Gewerbeimmobilie, eine Kirche, eine Kita, ein Museum, eine Sportstätte sein oder eine spektakulär verdichtete Bauform sein, denkbar auch alternative Haustypologien und Nutzungskonzepte, Stichwort „Shareness“, oder Wohnformen, die der demographischen Entwicklung Rechnung tragen, ein „Signature Building“, Minihäuser, ein gemischtes Quartier, kollaborative Räume, Gebäude, die mehr Energie produzieren als sie verbrauchen oder auf Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen setzen. Es geht um Ruhr-Architektur, die beeinflusst, auch polarisiert, lautstark, eindringlich oder subtil, alltagstauglich, skulptural, ganz anders oder so normal ist.

Einzige Voraussetzung: Das Bauwerk muss nach dem 1.1.2010 fertiggestellt worden sein.

Jetzt Vorschläge für den/die „Bürger/in des Ruhrgebiets 2020“einreichen

info@proruhrgebiet.de

Das Formale

  • Vorgeschlagen werden können sowohl Einzelpersonen als auch Repräsentanten von Unternehmen, Organisationen oder Institutionen, die Beispielhaftes und Vorbildliches im Themenfeld der diesjährigen Ausschreibung geleistet haben, wobei der oder die Repräsentant/in in verantwortungsvoller Position maßgeblichen Einfluss auf das entsprechende Bauwerk gehabt haben sollte.
  • Der Vorschlag muss sowohl die Kontaktdaten des/der Vorschlagenden als auch die Kontaktdaten des/der Vorzuschlagenden enthalten und sollte verbunden sein mit einer kurzen Begründung, warum gerade diese Persönlichkeit ausgezeichnet werden soll.
  • Aus allen Bewerbungen wählt eine Fachjury den/die „Bürger/in des Ruhrgebiets 2020“, der/die in einer feierlichen Ehrung gemeinsam mit dem/der vom pro Ruhrgebiet Vorstand nominierten Kandidaten/(in) ausgezeichnet wird.
  • Der Preis ist eine ideelle Auszeichnung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Ihre schriftlichen Vorschläge bitte per E-Mail an:

Verein pro Ruhrgebiet, Stichwort „Bürger/in des Ruhrgebiets 2020“

E-Mail: info@proruhrgebiet.de

Einreichungsfrist: 01.Oktober 2020

Bürger*in des Ruhrgebiets 2019

Startbahn Ruhr

Hannelore Herz-Höhnke und Christoph M. Schmidt sind die „Bürger*in des Ruhrgebiets 2019“

Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Professor für Wirtschaftspolitik und angewandte Ökonometrie an der Ruhr-Universität Bochum, wurde vom pro Ruhrgebiet Vorstand einstimmig für die diesjährige Auszeichnung nominiert. „Er hat das Institut in den vergangenen Jahren zu einem ‚Leuchtturm in der deutschen Forschungslandschaft‘ gemacht, der von der Metropole Ruhr nach Berlin und in die Welt strahlt“, begründet Helmut an de Meulen, Vorsitzender von pro Ruhrgebiet, Gründer und Aufsichtsrat MATERNA Information & Communications SE, Dortmund, die Entscheidung.

Die zweite “neue“ Bürgerin, Hannelore Herz-Höhnke, wurde aufgrund einer öffentlichen Ausschreibung bestimmt, bei der eine Persönlichkeit gesucht wurde, die als Leiter oder Leiterin einer Grundschule für ihre Schule und ihre Schüler(innen) Herausragendes auf den Weg bringt und/oder bereits gebracht hat. Mit dem diesjährigen Ausschreibungsthema wollte pro Ruhrgebiet die große Bedeutung der Grundschulen für eine friedvolle und zukunftsfähige Gesellschaft wieder vermehrt ins öffentliche Bewusstsein bringen.  

Ausgezeichnet - die Preisträger*innen

Prof. Dr. Dr. h. c. Michael ten Hompel

2018 in der Kategorie "Digitale Vorreiter"

Inhaber des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen an der Universität Dortmund und geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

Dr. Stephan J. Holthoff-Pförtner

2018 für seine Verdienste als Vorsitzender des Politischen Forums Ruhr e.V.

Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen

Prof. Dr. Oliver Scheytt

2017 in der Kategorie "Neupositionierung des Ruhrgebiets nach Kohle & Stahl"

Kulturexperte und -manager, erfolgreicher „Macher“ von Ruhr.2010.

Hermann Hövelmann

2017 für seine herausragenden unternehmerischen Leistungen

Geschäftsführender Gesellschafter der Getränkegruppe Hövelmann in Duisburg

Daniel Krahn & Daniel Marx

2016 in der Kategorie "Start-up Gründer am Standort Ruhr die die wirtschaftliche Zukunft der Metropole Ruhr mit bestimmen"

Gründer des Onlineportals Urlaubsguru.de und Geschäftsführer der UNIQ GmbH

Albert Ritter

2016 für sein großartiges und unermüdliches Engagement für das Schaustellergewerbe und seine Verdienste als Botschafter der Region

Präsident des deutschen Schaustellerbundes

Reinhard Wiesemann

2015 in der Kategorie "Persönlichkeiten, die mit kreativen Ideen das Gesicht der Metropole Ruhr verändern"

Kreativunternehmer, Macher und Mäzen der Projekte: Villa Vogelsang, Linux-Hotel, Unperfekthaus, GenerationenKult-Haus 

Prof. Franz Xaver Ohnesorg

2015 für seine Verdienste und sein herausragendes Engagement für die Kulturmetropole Ruhr

Intendant des Klavierfestivals Ruhr

Oliver Hermes

2014 in der Kategorie "Persönlichkeiten, die mit innovativen Ideen Klima und Umwelt schützen und zur Energie- und Ressourcenschonung in der Metropole Ruhr beitragen"

Vorstandsvorsitzender des Pumpenherstellers WILO SE

Prof. Dr. Ursula Gather

2014 für ihr Engagement für die Metropole Ruhr als herausragende Wissenschaftsregion

Rektorin der Technischen Universität Dortmund und Vorsitzende des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

Annegret Schaber

2013 in der Kategorie "Innovativste Idee bürgernaher Verwaltung – effektiv umgesetzt“

Projektleiterin Straßen.NRW

Dr. Werner Müller †

2013 für seine Leistungen beim Umbau des RAG-Konzerns zu einem „strotznormalen“ Konzern und für sein fortwährendes Wirken für das kulturelle Leben im Revier

ehem. Vorstandsvorsitzender RAG-Stiftung

Klaus Bast

2012 in der Kategorie "Erfolgsgeschichten im Bereich Jugendbreitensport"

Vorstand und Jugendvolleyballtrainer VVH Humann e.V.

Berthold Bühler

2012 für seine Pionierarbeit in der Spitzengastronomie an der Ruhr, der der Region überregionale Strahlkraft auf der Landkarte der besten Restaurants Deutschlands verleiht

ehem. Patron und Sternekoch der Résidence

Irene Jung

2011 in der Kategorie „Bürgerschaftliches Engagement im sozialen Bereich für Menschen, die es am Nötigsten haben“

Gründerin des Vereins Kleine Nana e.V. Bergkamen

Rüdiger Frohn

2011 für seine Verdienste rund um den Strukturwandel Ruhr

Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator

Margret Illigens

2011 Förderpreis

Selbsthilfegruppe Alzheimererkrankungen, Mülheim

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Dr. Jochen Stemplewski

2010 in der Kategorie „Nachhaltigkeit und Langfristigkeit im Wirtschaften, Handeln und Denken“

ehem. Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband

Prof. Dr. Norbert Lammert

2010 für seine Tätigkeit als Botschafter des Ruhrgebiets und für seinen unermüdlichen Kampf für die große kommunalpolitische Lösung einer übergreifenden Ruhrstadt

Vorstandsvorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung,
ehem. Bundestagspräsident

Sigrun Zobel

2010 Förderpreis

Gründerin des Naturerlebnisgartens Herten

Gründer Support Ruhr e.V.

2010 Förderpreis

Der GSR leistet nachhaltige Betreuung für Unternehmensgründer durch ehrenamtliche Senior Consultants

Murat Vural

2009 in der Kategorie "Persönlichkeiten, die Herausragendes für die Integration in der Metropole Ruhr geleistet haben – und selbst einen Migrationshintergrund haben"

Vorsitzender IBFS e.V., Castrop-Rauxel

Stefan Soltesz

2009 für seine musikalische Arbeit und die damit verbundene internationale Strahlkraft der Kulturregion Ruhr

ehem. Generalmusikdirektor der Essener Philharmoniker, ehem. Direktor des Aalto-Musiktheaters

Gülseren Celebi

2009 in der Kategorie "Persönlichkeiten, die Herausragendes für die Integration in der Metropole Ruhr geleistet haben – und selbst einen Migrationshintergrund haben"

Vorstandsvorsitzende Plan B e.V. Kinderhilfe, ehem. Leiterin Sozialpädagogische Familienhilfe IFAK e.V., Bochum, Gründerin MONA e.V.

Steven Sloane

2009 für seine musikalische Arbeit und die damit verbundene internationale Strahlkraft der Kulturregion Ruhr

Generalmusikdirektor des Jerusalem Symphony Orchestra, 
ehem. Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker

Christian Stratmann

2008 in der Kategorie "Gastfreundschaft im Ruhrgebiet"

Mondpalast-Prinzipal

Manfred Breuckmann

2008 für seine Identifikation mit dem Ruhrgebiet und seine Authentizität mit der er ein "Wir-Gefühl" im Ruhrgebiet schafft

ehem. WDR-Sportreporter und Moderator

Christina Antwerpen

2008 Förderpreis

In Hostel Veritas, Unternehmerin aus Oberhausen

Verena Breukmann

2008 Förderpreis

In Hostel Veritas, Unternehmerin aus Oberhausen

Prof. Dr. Klaus Kunzmann

2007 in der Kategorie „Beispielhaftes und Herausragendes im Bereich Wissenschaft, Forschung und angewandte Innovation“

Raumplaner, ehem. Universität Dortmund

Dr. Erich Schumann †

2007 für sein regionales Denken und die verbesserte öffentliche Wahrnehmung der Region Ruhr als Einheit

ehem. Geschäftsführender Gesellschafter der WAZ-Mediengruppe

Gerd Pieper

2005 in der Kategorie „Engel von Nebenan“, die sich ehrenamtlich im Bereich „Beispielhaftes und Herausragendes aus dem Wirtschafts- und Arbeitsleben“ für das Ruhrgebiet engagieren

Geschäftsführender Gesellschafter der Parfümeriekette Pieper,  Präsident der IHK zu Bochum

Dr. Roberto Ciulli

2005 für seine herausragenden Leistungen in der Ruhrgebietskultur

Leiter des Theaters an der Ruhr, Mülheim

Stephanie Überall & Gerburg Jahnke

2004

Missfits, Frauenkabarettduo, Oberhausen

Schwester Agnes Bernharda Zepter †

2004

Ordensschwester und Lehrerin aus Essen

Heinrich Wächter

2004

Vorsitzender des Köche-Clubs Gelsenkirchen

Rudi Assauer †

2003

ehem. Manager von Schalke 04

Ulrich Feldhoff †

2002

ehem. NOK-Präsidiumsmitglied, ehem. Präsident des deutschen Kanuverbandes und des Kanu-Weltverbandes, ehem. Vizepräsident des deutschen Sportbundes

Karl Lange

2001

Vorsitzender des Vereins für Verkehr und Heimatkunde, Oberhausen-Schmachtendorf

Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer

2000

Inhaber des Lehrstuhls für Radiologie und MikroTherapie der Universität Witten/Herdecke, Leiter des Grönemeyer – Instituts für MikroTherapie, Bochum

Tana Schanzara †

1999

Schauspielerin

Werner Schmidt †

1997

Gewerkschafter

Günter Berns †

1996

ehem. Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Moers

Dr. Gerd Niebaum

1996

ehem. Präsident Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund

Recep Keskin

1995

ehem. Bauunternehmer & Professor an der Hochschule Anhalt in Dessau

Prof. Dr. Karl Ganser

1995

ehem. Leiter der internationalen Bauaustellung Emscherpark, Publizist, Gutachter

Dr. Inge Litschke

1994

ehem. Dozentin und Historikerin

Otmar Alt

1994

Künstler

Dr. Johannes Rau †

1993

ehem. Ministerpräsident NRW, ehem. Bundespräsident

Prof. Dr. Paul Mikat †

1993

ehem. Kultusminister NRW

Heinz Wewering

1993

Trabrennsportler

Ulrich Schriewer

1991

ehem. Polizeibeamter, bildender Künstler

Lothar Sommer

1991

Sportler

Prof. Dr. Emil Schumacher †

1990

Künstler

Josef Reding †

1989

Schriftsteller

Klaus Steilmann †

1989

Gründer der Steilmann-Gruppe (Textilunternehmen)

Maria Asunción Insautsi Montero

1988

ehem. Krankenschwester

Kardinal Dr. Franz Hengsbach †

1987

ehem. Bischof von Essen

Manfred Schramm

1987

ehem. Soldat

Else Schäfer

1986

Schaustellerin

Willi Wülbeck

1985

ehem. Sportler

Amphitheater und Totems auf der Halde Haniel, Bottrop

Karlheinz Weber

1985

ehem. Chorleiter, ehem. Vorstand des Essener Männergesangsvereins Apollo 1912

Willi Gusek

1984

ehem. Gewerkschafter

Gerhard J. Blume

1984

ehem. Unternehmer

Emil Nagel

1983

ehem. Stahlarbeiter

Günther Gedat

1983

ehem. Journalist

Aletta Esser †

1982

Schriftstellerin

Franz Gutbier

1982

ehem. Inspizient am hagener Theater

Alfred Schmidt †

1981

ehem. Kunstmaler, Zeichner, Werbedesigner & Autor

Friedrich Mordau †

1981

ehem. Schreinermeister, ehem. Vorsitzender Bürgerverein Beckhausen

Danke an die Fotografen Brücke Erzbahntrasse Gelsenkirchen, Bild im Header:
Bild von HansPeter Schröer auf Pixabay

Himmelstreppe
Bild von AngelaHB auf Pixabay  

Schiff auf Rhein-Herne-Kanal
Bild von Jörg Möller auf Pixabay
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