pro Ruhrgebiet
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2012

Beteiligung an der Kultur Ruhr GmbH

Der Verein pro Ruhrgebit war bis Anfang 2012 an der Kultur Ruhr GmbH beteiligt.

Die Kultur Ruhr GmbH in ihrer heutigen Form entstand 2001 auf Anregungen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (1989-1999). Sie zeichnet sich durch die Produktion und Vermittlung zeitgenössischer und spartenübergreifender Kunst in der gesamten Kulturmetropole Ruhr aus.

Die Kultur Ruhr GmbH besteht derzeit aus vier eigenständigen Programmsäulen: Die Ruhrtriennale, das ChorWerk Ruhr, die Tanzlandschaft Ruhr und Urbane Künste Ruhr. Mit dem neuen Programmbereich Urbane Künste Ruhr, seit Ende 2011, knüpft die Kultur Ruhr GmbH an die Schlüsselerfahrungen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 an. Für jede Säule der Kultur Ruhr GmbH wird in einem 3-jährigen Turnus ein eigener künstlerischer Leiter bestellt. Somit erhält jeder Bereich eine inhaltliche Eigenständigkeit, die auch nach außen sichtbar wird. Die Ruhrtriennale nimmt den größten Anteil am Umsatz der GmbH ein und ist wichtigster Imageträger der Kultur Ruhr GmbH. Ihr Intendant, Heiner Goebbels für die Spielzeiten 2012/2013/2014, ist gleichzeitig einer der Geschäftführer der gesamten GmbH. Jede weitere Säule trägt zur Ruhrtriennale in Form von Programmbeiträgen bei.

 

 

 

 

26. Oktober 2012 FrühstückvorOrt bei opta data in Essen

„FrühstückvorOrt“ im Oktober ist zu Gast bei dem pro Ruhrgebiet Mitgliedsunternehmen opta data® GmbH in Essen. Das Thema der morgendlichen Unternehmerrunde lautet:

Führung & Vision
Das innovative Personalarbeit bewirken kann

Die Einladung und weitere Details finden Sie nachfolgend.


Einladung FvO 26 10 2012.pdf
Anmeldung.doc

30. September 2012 Wissenschaftsmatinee Geothermie in Witten

 

Wissenschaftsmatinee Ruhr - Unternehmer treffen Forscher“.

Erdwärme - eine heiß diskutierte Energiequelle

Sonntag, 30. September von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr

LWL-Industriemuseum, Zeche Nachtigall

Nachtigallstraße 35, 58452 Witten-Bommern

Geothermie ist ein unerschöpfliches Energiereservoir, CO2-frei und fast überall verfügbar, eine ökologisch saubere Energie direkt vor Ort für zukunftsorientierte Industrie- und Dienstleistungsun­ternehmen. Wo liegen die Potentiale und wo die Gefahren dieser verheißungsvollen Technologie? Diskutieren Sie mit Forschern, Experten und Praktikern.

Nähere Informationen zur sonntäglichen Diskussionsrunde und das Teilnahmeformular finden Sie nachfolgend.

 


EINLADUNG_Wissenschaftsmatinee 30. September 2012.pdf

23. November - FrühstückvorOrt zu Gast im Kunstmuseum Bochum

FrühstückvorOrt im November findet im Kunstmuseum Bochum, dem Partnermuseum im Netzwerk der RuhrKunstMuseen (RKM), statt

RKM – richtungweisender und bisher beispielloser Zusammenschluss von 20 kommunalen und privaten Museen der Metropole Ruhr - RKM - ein einzigartiges Museumsangebot mit Werken von der Antike über das 19. Jahrhundert und die Klassische Moderne bis zur Gegenwart – nur wenige Kilometer voneinander entfernt - RKM – ein Pfund, mit dem der Standort wuchern kann.

Verliebt in den Standort

Wie die RuhrKunstMuseen im Verbund (Unternehmer-) Herzen höher schlagen lassen

Dr. Hans Günter Golinski, Direktor des Kunstmuseums Bochum und 1. Sprecher der RuhrKunstMuseen, wird Sie einführen in die Vielfalt, Dichte und Qualität der Ruhrgebietskunst, Ihnen seine Sicht der Gemeinsamkeiten und der Unterschiede zeigen und den Beitrag der Unternehmen für die Kunst am Standort und den Beitrag der Kunst für die Unternehmen am Standort thematisieren.

Wie profitieren Unternehmen von dem Potential dieser einzigartigen Museumslandschaft? Wie lässt sie sich für Marketingzwecke nutzen? Was trägt die Kunst zur hohen Kunst der Kundenbindung bei?

Sie sind herzlich eingeladen an dieser morgendlichen Diskussionsrunde teilzunehmen.

FrühstückvorOrt

Freitag, 23. November 2012, 08.30 – 10.00 Uhr

Kunstmuseum Bochum

Kortumstrasse 147, 44777 Bochum

Die Einladung und den Anmeldebogen finden Sie nachfolgend.

 


Einladung FvO 23 11 2012.pdf
Anmeldebogen.doc

Nächstes FrühstückvorOrt am 14. Dezember bei Cofely Deutschland GmbH in Essen

Der Dezembertermin von FrühstückvorOrt beschäftigt sich mit einem für Unternehmen angesichts der öffentlichen Diskussion um die Erhöhung von Stromkosten, mit dem wichtigen Thema Energieeffizienz

Energiedienstleistung Contracting - Gewinn für Unternehmen

Ein Modell zur Finanzierung, das neue Spielräume für Unternehmen schaffen kann und gleichzeitig die Umwelt schont, ist das Energiespar-Contracting (ESC), eine Partnerschaft zwischen Unternehmen und einem Energiedienstleister zur Reduzierung von Energiekosten. Der Energiedienstleister führt im eigenen wirtschaftliche Risiko als Contractor alle notwendigen Investitionen durch und gibt eine Einspargarantie ab: Die eingesparten Kosten teilen sich dann beide Partner.

Es referiert und beantwortet Ihre Fragen Harald Volles, Spezialist für Anlagenanalyse zum Energieeinsparcontracting und Energiemanagement, Leiter Bereich Dienstleitungen der Cofely Deutschland GmbH beim

FrühstückvorOrt

Freitag, 14. November 2012, 08.30 – 10.00 Uhr

 

Weitere Details in der Anlage.

 

 

 


Einladung FvO 14 12 20123 Cofely.pdf
Anmeldebogen 14.12.2012.doc

21. September 2012 FrühstückvorOrt in Essen

FrühstückvorOrt“ im September ist zu Gast bei der Immo-Group-West GmbH in Essen. Diesmal lautet das Thema unserer morgendlichen Unternehmerrunde:

Der „richtige“ Preis macht’s oder wie Käufer und Verkäufer den Wert einer Immobilie sehen

Jede Immobilie ist anders, jede Immobilie setzt Emotionen frei, ganz gleich ob Wohnimmobilie oder Investment. Das macht es so schwer, den Wert einer Immobilie zu bestimmen. Wann verschenke ich Geld, wann verprelle ich potentielle Käufer, wie erkenne ich Auf- und Abwärtstendenzen im Markt? Eine realistische Wertermittlung ist für Käufer und Verkäufer das A und O einer gelungen Transaktion.

Wie sieht eine professionelle Marktanalyse aus? Welche Kriterien sind ausschlaggebend? Lage, Bodenrichtwert, Größe, Erhaltungs- und Ausstattungszustand der Immobilie, Energieeffizienz, Renovierungen, Baujahr, nachhaltige Mieteinnahmen, Rendite? Welche gesicherten Aussagen liefern Sachwert- und Ertragswertverfahren?

Diese und Ihre Fragen beantworten Georg Hopffe und Norbert Nitsche, die Geschäftsführer der Immo-Group-West GmbH. Sie sind herzlich eingeladen.

FrühstückvorOrt

Freitag, 21. September 2012, 08.30 bis 10.00 Uhr

Immo-Group-West GmbH

Rüttenscheider Strasse 56, 45130 Essen.

 

Wir bitten um Anmeldung mit dem beigefügten Antwortbogen.

 


EINLADUNG_FrühstückvorOrt 21. September 2012.pdf

Die Vorstände der Bürger- und Heimatvereine treffen sich am 20. Oktober in Duisburg

Das Herbsttreffen 2012 der Repräsentanten der Bürger-, Heimat- und Verkehrsvereine des Ruhrgebiets findet statt am

Samstag, 20. Oktober 2012 in Duisburg.

Gastgeber dieses Treffens ist pro Ruhrgebiet. Es erwartet Sie ein spannender Tag im Stadtteil Duisburg-Marxloh mit einem exklusiven Besuch der DITIB-Merkez-Moschee. Das Programm finden nachfolgend.

Interessierte Vereine können sich melden bei info@proruhrgebiet.de oder unter Tel. 0201 / 89415-0

 

 


Einladung 20.10.2012 gesamt.pdf

5. Cofely Golfturnier am 31. August 2012

Am Freitag, 31. August 2012 findet – exklusiv für Mitglieder und Partner des Vereins pro Ruhrgebiet – das inzwischen bereits fünfte Golfturnier statt, das pro Ruhrgebiet gemeinsam mit der Cofely Deutschland GmbH ausrichtet. Gespielt wird auf dem Golfplatz Golf & More in Duisburg-Huckingen, Beginn ist 12.00 Uhr. Für Anfänger und Golfinteressierte gibt es einen Schnupper-Golfkurs, bei dem erfahrene Golftrainer erste Grundlagen des Golfsports vermitteln.

Weitere Informationen finden Sie in der Anlage.

Teilnehmen können die Mitglieder und Kooperationspartner von pro Ruhrgebiet.

Falls Sie Interesse haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf: Christine Schwab, Tel. 0201 / 8941523, Mail schwab@proruhrgebiet.de

 


COF073812_Einl_Golfturnier_ProRuhrgebiet_2012_RZ.pdf

Fotoimpressionen RuhrRAD31

 

FrühstückvorOrt am 24. August bei Materna in Dortmund

FrühstückvorOrt im August ist zu Gast beim Vorsitzenden von pro Ruhrgebiet, Helmut an de Meulen, in seinem Unternehmen MATERNA GmbH in Dortmund. Folgen Sie dem führenden IT Dienstleister in die sozialen Medien und erfahren Sie, wie Sie die neuen Kommunikationskanäle für Ihr Unternehmen optimal nutzen können. Wie lassen sich Facebook & Co in den Marketingmix integrieren, welche Ressourcen sind dafür nötig, macht das überhaupt Sinn? Wie präsentieren Sie Ihr Unternehmen authentisch und für den Kunden transparent? Wie gestalten Sie den Dialog auf Onlineplattformen, passiert dort etwas, was Sie möglicherweise nicht eindämmen können?

Es referiert Gerion Wolff, Senior Vice President Marketing & New Media MATERNA GmbH.

Facebook & Co für den Mittelstand
Wie clevere Unternehmen ihre Kunden zu Markenbotschaftern machen

FrühstückvorOrt
Freitag, 24. August 2012, 8.30 – 10.00 Uhr
MATERNA GmbH, Voßkuhle 37, 44141 Dortmund

Sie sind herzlich eingeladen und wir freuen uns auf Sie. Gern können Sie diese Einladung auch an die IT Experten in Ihrem Unternehmen weiterleiten. Nähere Informationen zur Veranstaltung und das Anmeldeformular finden Sie im Anhang zu dieser Mail. Wir bitten um Anmeldung bis Dienstag, 21. August 2012.


EINLADUNG_FrühstückvorOrt 24.08.2012.pdf

Fotoimpressionen RuhrRAD31 Teil 2

 

Fotoimpressionen RuhrRAD31 Teil 3

 

After-Work-Dialog am 22. August: Der Regionalverband Ruhr (RVR)

Die RVR Regionaldirektorin, Karola Geiß-Netthövel, stellt sich Ihren Fragen im
 

Pro Ruhrgebiet After-Work-Dialog
Mittwoch, 22. August 2012, 17.00 Uhr
Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstr. 15, 45128 Essen

 

Welche Dienst- und Serviceleistungen bietet der RVR Ihrem Unternehmen? Wie viel Macht hat der RVR? Dient er der Region oder ist er ein Relikt aus den 20er Jahren des vorigen Jahrtausends? Wo werden die Entscheidungen für das Ruhrgebiet getroffen? Was steht im neuen RVR Gesetz? Wer sitzt im Ruhrparlament, was wird dort geregelt? Förster, Waldarbeiter und Ranger im Dienst des RVR? Europäische Strukturpolitik als TOP Thema im RVR? Welche Strategie leitet die regionale Wirtschafts- und Tourismusförderung? Wie funktioniert die Zusammenarbeit des RVR mit den Kommunen? Welche Stellschrauben regionaler Verkehrspolitik treibt der RVR voran, wie agiert er in Sachen staatlicher Planungskompetenz?
 
Sie sind herzlich eingeladen, in den Dialog einzutreten!
 
Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie nachfolgend.

EL RVR.pdf

RuhrRAD31 - die Fahrradrundtour quer durch die Metropole Ruhr am 22. Juli 2012

In Erinnerung an den dritten Sonntag im Juli 2010, den legendären „Still-Leben-Tag“ auf dem Ruhrschnellweg, Höhepunkt des Kulturhauptstadtjahres RUHR.2010, hat pro Ruhrgebiet im vorigen Jahr anlässlich seines 30jährigen Jubiläums – ebenfalls am dritten Sonntag im Juli 2011- -zur RuhrRAD30 eingeladen, einer Fahrradrundtour quer durch die Metropole Ruhr mit Stationen zum Staunen und Erkunden.

 


Einladungsflyer.pdf

10. Juli 2012 Afterwork Dialog - Corporate Citizenship: Was macht Unternehmen zu (guten) Bürgern?

Pro Ruhrgebiet After-Work-Dialog

Dienstag, 10. Juli, 18.00 bis 20.30 Uhr

Immer mehr Unternehmen engagieren sich als „guter Bürger für das Gemeinwohl, übernehmen Verantwortung vor Ort, fördern Kunst, Kultur, Sport, Wissenschaft und Umwelt, mischen sich ein in sozialen Brennpunkten und erheben ihre Stimme zum Wohle der Gemeinschaft.

Gutes tun für die Allgemeinheit! Mit Corporate Citizenship Projekten Vertrauen aufbauen und Reputation gewinnen. Das ist öffentlichkeitswirksam und gut für das Image des Unternehmens. Und bringt Nutzen und Vorteile für den Standort und das Wohl der Menschen am Standort. Sie gewinnen einen verlässlichen und strategischen Partner, der sie in ihrem bürgerschaftlichen Engagement nachhaltig unterstützt.

Ø Wie finden Unternehmen Kontakt zum jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld?

Ø Wie entsteht der Dialog „Unternehmen zu Bürgern und umgekehrt“?

Ø Wie funktionieren Kooperationen zwischen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und der öffentlichen Verwaltung?

Ø Gibt es Unternehmensstrukturen oder Branchen, bei denen sich ein besonderes Engagement zeigt oder Defizite feststellen lassen?

Gemeinsam mit dem pro Ruhrgebiet Mitgliedsunternehmen KiK Textilien und Non-Food GmbH diskutieren wir mit Ihnen über erfolgreiche CC Strategien zum Wohle der Allgemeinheit und des Unternehmens.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen, auf Ihre Erfahrungen als engagierte Unternehmerin und engagierter Unternehmer, als aktive Bürger Ihrer Stadt, als leidenschaftliche Promotoren Ihrer Region, als Politiker und Öffentlichkeitsarbeiter.

Das Programm finden Sie in der Anlage und zur Anmeldung nutzen Sie bitte das im Anhang beigefügte Formular. (Anmeldeschluss: Freitag 06.07.2012).


EINLADUNG_After-Work-Dialog am 10. Juli, 18.00 Uhr.pdf

Taekwondo-Kämpferin und Werfer erhalten den Jugendförderpreis

Eine Taekwondo-Kämpferin und ein Wurfspezialist aus der Leichtathletik erhalten den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten und vom „Verein pro Ruhrgebiet“ gestifteten Jugendförderpreis der Ruhrolympiade. Anna-Lena Frömming (17) vom TuS Ende im Ennepe-Ruhr-Kreis ist amtierende Jugend-Europameisterin und hat bereits neun deutsche Meisterschaften im Jugend- und Erwachsenenbereich gesammelt. In der kommenden Woche geht sie zur Titelverteidigung bei den Jugend-Europameisterschaften U21 an den Start. Patrick Held (16) vom TuS Wanne 1855 ist seit zehn Jahren Leichtathlet und hat sich auf die Wurfdisziplinen spezialisiert. Er ist Deutscher B-Jugendmeister (U18) im Speerwurf 2012 in der Halle und gilt als eines der größten Wurf-Talente in Deutschland. Mit dem Preis würden beide zum einen für ihre bisherigen Leistungen im Sport belohnt, zum anderen solle mit der Auszeichnung die künftige Entwicklung unterstützt werden, betonte der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Harro Bode vom Verein pro Ruhrgebiet. Der Segel-Olympiasieger im 470er von 1976 beurteilt mit Vertretern des Vereins Ruhrolympiade sowie Sportjournalisten aus dem Rhein-Ruhrgebiet die Vorschläge und verleiht den Preis alljährlich an herausragende Teilnehmer bei Europas größtem Jugendsportevent. Die Gewinner müssen laut Satzung „klare sportliche Erfolge in der Vergangenheit”, „sportlich auffällig positive Tendenzen, die durch gezielte finanzielle Unterstützung noch verbessert werden können” sowie „vorbildliche charakterliche Eigenschaften” vorweisen.

 

Verleihung "Bürger des Ruhrgebiets 2012" im Signal Iduna Park

PRESSEDIENST

Dortmund, 30. Mai 2012

Ehrenspalier für Berthold Bühler und Klaus Bast: Manni Breuckmann nimmt „Bürger des Ruhrgebiets 2012“ in den Kreis der Ehrenbürger auf

Ein „Gänsehautgefühl“ soll Sternekoch Berthold Bühler überfallen haben, als er von seiner Auszeichnung zum „Bürger des Ruhrgebiets 2012“ erfuhr. Das ging den rund 250 geladenen Gästen im Signal Iduna Park nicht anders, als der neue Ehrenbürger das Spalier der kulina­rischen Helden und der Volleyballtalente der Metropole Ruhr durchschritt. Seite an Seite gin­gen Berthold Bühler und Klaus Bast – die „Bürger des Ruhrgebiets 2012“ - über den vielzi­tierten heiligen Rasen des Deutschen Meisters. Die Sterneköche Nelson Müller („Schote“, Essen) und Björn Freitag („Goldener Anker“, Dorsten) gaben ihnen ebenso „Geleitschutz“ zur Bühne wie Köche der „Résidence“, Roger Achterath von „Achterath’s Restaurant“, Neukir­chen-Vluyn, oder Peter Nikolay, vom „Landhaus Nikolay“ in Schermbeck und die Nach­wuchstalente im Volleyball.

Geehrt wurde er ge­meinsam mit Klaus Bast, Gründer des VV Humann in Essen und Förderer des Jugend-Volleyballsports. Seit 1981 zeichnet der Verein pro Ruhrgebiet Persönlichkeiten aus, die sich mit Herz und Seele für ihre Region einsetzen. Menschen, die den Charakter des Ruhrgebiets durch ihren Einsatz prägen und das Image der Region aufwerten. In dieser Tradition stehen z.B. Bundestagspräsident Norbert Lammert, Prinzipal Christian Stratmann oder Unternehmer Gerd Pieper.

In diese Riege, der nun 54 „Bürger des Ruhrgebiets“, so entschied der Vorstand des Vereins zu Beginn des Jahres einstimmig, gehört auch Berthold Bühler, Sternekoch und Patron der „Résidence“ in Essen-Kettwig. Zwei Michelin-Sterne zieren das Haus. Diese Sterne bringen die Region zum Leuchten: Durch sein jahrzehntelanges Engagement für gastronomische Leistung auf höchstem Niveau macht er das Ruhrgebiet für Besucher, Gäste und Geschäftsreisende attraktiver. Spitzengastronomie ist ein wichtiger Standort- und Imagefaktor für die Region“, begründet Helmut an de Meulen, Vorsitzender von pro Ruhrgebiet, die Entscheidung. „Als Kulturmetropole sind wir geachtet, als Metropole leidenschaftlicher Fußballbegeisterung berühmt, als Wissensmetropole anerkannt, Genuss-Metropole zu werden, liegt durchaus nicht in allzu weiter Ferne“, so an de Meulen in seiner Laudatio auf den Preisträger.

Nicht nur vor Ort, im eigenen Restaurant „Residence“ in Essen, setzen Bühler und sein Team Maßstäbe. Aus seinem Haus sind Dutzende erfolgreicher Küchenchefs und weitere „Sterne“ für die Region und darüber hinaus hervorgegangen. Galt es, den EU Gipfel auf Villa Hügel zu bekochen oder den Empfang der englischen Königin auszurichten, Bühler und sein Team waren und sind gefragt – in und weit über die Metropole Ruhr hinaus.

Obwohl gebürtiger Baden-Württemberger ist Bühler ein Ruhrgebietler, wie er im Buche steht: neugierig, risikobereit, unaufgeregt, bescheiden, aus­dauernd, manchmal hartnäckig und mit einer leidenschaftlichen Liebe zur Region ausgestattet.

Leidenschaft für die eigene Sache und die Liebe zur Region – das sind auch die Triebfedern des zweiten Ehrenbürgers 2012. Der Essener Klaus Bast wurde nach öffentlicher Ausschrei­bung per Juryentscheid ermittelt. Mehr als 30 Nominierungen zum Themenkomplex „Heraus­ragende Verdienste um den Jugendbreitensport“ waren eingegangen. Eine Jury unter Vorsitz von NRW-Sportministerin Ute Schäfer wählte Bast zum „Bürger des Ruhrgebiets 2012. "Klaus Bast hat sich seit fast 50 Jahren mit sehr viel Herzblut für den Jugendbreitensport eingesetzt“, so Ute Schäfer. „Fast 3.000 Kinder und Jugendliche hat er für den Volley­ballsport begeistert. Sein Engagement ist weit über Essen hinaus bekannt und strahlt in die Region hinaus. Völlig zu Recht wird deshalb heute sein Lebenswerk geehrt.“ Bast lebt Teamgeist, Fairness und Respekt als Lehrer und Trainer und vermittelt diese Tugenden an die Jugendlichen weiter. 

Noch als Schüler am Carl-Humann-Gymnasium in Essen-Steele gründete Klaus Bast aus der Volleyball-AG seiner Schule heraus den Schülersportverein „Volleyball Verein Humann e.V.“ (VV Humann). Sein ehrenamtliches Engagement für den Volleyballsport begleitete sein Studium und intensivierte sich, als er als Sportlehrer an das Gymnasium zurückkehrte. Bis zum heutigen Tag steuert er die Geschicke des VV Humann, inzwischen eine der größten Volleyballabteilungen in Deutschland.

Das offizielle Willkommen im Kreis der Ruhrgebietsbürger ehrenhalber fiel dann gewohnt unprätentiös aus: Manni Breuckmann, die „Fußballstimme des Reviers“ und „Bürger des Ruhrgebiets 2008“ nahm Bühler und Bast jovial und herzlich in Empfang. Bis in den späten Abend wurde im Signal Iduna Park Dortmund gefeiert – und natürlich standesgemäß geschlemmt. Das Catering hatte Neu-Ehrenbürger Berthold Bühler natürlich persönlich in die Hand genommen.

Der Verein pro Ruhrgebiet setzt sich seit 31 Jahren aktiv für den Strukturwandel und die Mo­dernisierung der Region ein. Der Verein hat derzeit mehr als 350 Mitglieder, darunter vor allem mittelständische Unternehmen. Den Vorsitz des Vereins pro Ruhrgebiet hat Helmut an de Meulen, Geschäftsführender Gesellschafter der Materna GmbH Information & Communi­cations, Dortmund. Geschäftsführerin ist Dr. Ute Günther

 

Verein pro Ruhrgebiet, Semperstraße 51, 45138 Essen

Telefon: 0201/89415-23

Fax: 0201/89415-10

Mail: schwab@proruhrgebiet.de

 

         

   

 

 

 

Im Dateianhang finden Sie die Begrüßung, die Laudationes und das Programm.


Bürger des Ruhrgebiets Version Ministerium- FINAL.pdf
Begrüßung_Prof. Bode.pdf
Bürgerehrung Programmrolle Final.pdf
Laudatio Berthold Bühler_U.G_final.pdf

22. Juni 2012 FrühstückvorOrt im Tönnishof in Dortmund

Wir laden Sie herzlich ein zum nächsten FrühstückvorOrt im Juni. Gastgeber ist das pro Ruhrgebiet Mitgliedsunternehmen GERBER Architekten.

FrühstückvorOrt

Freitag, 22. Juni 2012, 8.30 – 10.00 Uhr

Gerber Architekten, Tönnishof 9-13, 44149 Dortmund

Wir treffen uns an besonderem Ort: auf dem Tönnishof – ein bis 1977 bewirtschafteter Gutshof mitten in Dortmund. Heute beherbergen die stuckverzierte bäuerliche Villa und die denkmalgeschützten Stall- und Scheunengebäude Ateliers, Büros und modernen Wohnraum.

Dieser „Neubau im alten Kleid“ ist das perfekte Anschauungsbeispiel für das Thema unserer morgendlichen Diskussionsrunde, in der es um sinnvolles und effektives Sanieren und nachhaltiges Bauen geht, ohne den Blick auf die energetischen Aspekte zu verengen. Prof. Eckhard Gerber skizziert die Komplexität heutiger Bauvorhaben, die unabdingbare Verknüpfung mit intelligenter Technik, die Orientierung an wirtschaftlichen Erfordernissen. Er beantwortet Ihre Fragen und lässt Sie in seine kreative Schatztruhe blicken. Seine Thema: „Jeder Entwurf ist eine Erfindung, jedes Bauwerk ein Wagnis: nachhaltige Konzepte in Bestand und Neubau“.

Im Anschluss an das Frühstück sind Sie herzlich eingeladen zu einem ca. 20 Minuten Rundgang durch die Werkausstellung im Dachgeschoss der Villa Tönnishof.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und das Anmeldeformular finden Sie im Anhang zu dieser Mail. Wir bitten um Anmeldung bis Dienstag, 19. Juni 2012.


Einladung FrühstückvorOrt - 22.06.2012.pdf

Das sind die Bürger des Ruhrgebiets 2012 - Verleihung am 30. Mai im Stadion des Deutschen Meisters Borussia Dortmund

 

        

Ein „Gänsehautgefühl“ soll Sternekoch Berthold Bühler überfallen haben, als er von seiner Auszeichnung zum „Bürger des Ruhrgebiets 2012“ erfuhr. Das ging den rund 250 geladenen Gästen im Signal Iduna Park nicht anders, als der neue Ehrenbürger das Spalier der kulina­rischen Helden und der Volleyballtalente der Metropole Ruhr durchschritt. Seite an Seite gin­gen Berthold Bühler und Klaus Bast – die „Bürger des Ruhrgebiets 2012“ - über den vielzi­tierten heiligen Rasen des Deutschen Meisters. Die Sterneköche Nelson Müller („Schote“, Essen) und Björn Freitag („Goldener Anker“, Dorsten) gaben ihnen ebenso „Geleitschutz“ zur Bühne wie Köche der „Résidence“, Roger Achterath von „Achterath’s Restaurant“, Neukir­chen-Vluyn, oder Peter Nikolay, vom „Landhaus Nikolay“ in Schermbeck und die Nach­wuchstalente im Volleyball.

Geehrt wurde er ge­meinsam mit Klaus Bast, Gründer des VV Humann in Essen und Förderer des Jugend-Volleyballsports. Seit 1981 zeichnet der Verein pro Ruhrgebiet Persönlichkeiten aus, die sich mit Herz und Seele für ihre Region einsetzen. Menschen, die den Charakter des Ruhrgebiets durch ihren Einsatz prägen und das Image der Region aufwerten. In dieser Tradition stehen z.B. Bundestagspräsident Norbert Lammert, Prinzipal Christian Stratmann oder Unternehmer Gerd Pieper.

In diese Riege, der nun 54 „Bürger des Ruhrgebiets“, so entschied der Vorstand des Vereins zu Beginn des Jahres einstimmig, gehört auch Berthold Bühler, Sternekoch und Patron der „Résidence“ in Essen-Kettwig. Zwei Michelin-Sterne zieren das Haus. Diese Sterne bringen die Region zum Leuchten: Durch sein jahrzehntelanges Engagement für gastronomische Leistung auf höchstem Niveau macht er das Ruhrgebiet für Besucher, Gäste und Geschäftsreisende attraktiver. Spitzengastronomie ist ein wichtiger Standort- und Imagefaktor für die Region“, begründet Helmut an de Meulen, Vorsitzender von pro Ruhrgebiet, die Entscheidung. „Als Kulturmetropole sind wir geachtet, als Metropole leidenschaftlicher Fußballbegeisterung berühmt, als Wissensmetropole anerkannt, Genuss-Metropole zu werden, liegt durchaus nicht in allzu weiter Ferne“, so an de Meulen in seiner Laudatio auf den Preisträger.

Nicht nur vor Ort, im eigenen Restaurant „Residence“ in Essen, setzen Bühler und sein Team Maßstäbe. Aus seinem Haus sind Dutzende erfolgreicher Küchenchefs und weitere „Sterne“ für die Region und darüber hinaus hervorgegangen. Galt es, den EU Gipfel auf Villa Hügel zu bekochen oder den Empfang der englischen Königin auszurichten, Bühler und sein Team waren und sind gefragt – in und weit über die Metropole Ruhr hinaus.

bwohl gebürtiger Baden-Württemberger ist Bühler ein Ruhrgebietler, wie er im Buche steht: neugierig, risikobereit, unaufgeregt, bescheiden, aus­dauernd, manchmal hartnäckig und mit einer leidenschaftlichen Liebe zur Region ausgestattet.

Leidenschaft für die eigene Sache und die Liebe zur Region – das sind auch die Triebfedern des zweiten Ehrenbürgers 2012. Der Essener Klaus Bast wurde nach öffentlicher Ausschrei­bung per Juryentscheid ermittelt. Mehr als 30 Nominierungen zum Themenkomplex „Heraus­ragende Verdienste um den Jugendbreitensport“ waren eingegangen. Eine Jury unter Vorsitz von NRW-Sportministerin Ute Schäfer wählte Bast zum „Bürger des Ruhrgebiets 2012. "Klaus Bast hat sich seit fast 50 Jahren mit sehr viel Herzblut für den Jugendbreitensport eingesetzt“, so Ute Schäfer. „Fast 3.000 Kinder und Jugendliche hat er für den Volley­ballsport begeistert. Sein Engagement ist weit über Essen hinaus bekannt und strahlt in die Region hinaus. Völlig zu Recht wird deshalb heute sein Lebenswerk geehrt.“ Bast lebt Teamgeist, Fairness und Respekt als Lehrer und Trainer und vermittelt diese Tugenden an die Jugendlichen weiter.

Noch als Schüler am Carl-Humann-Gymnasium in Essen-Steele gründete Klaus Bast aus der Volleyball-AG seiner Schule heraus den Schülersportverein „Volleyball Verein Humann e.V.“ (VV Humann). Sein ehrenamtliches Engagement für den Volleyballsport begleitete sein Studium und intensivierte sich, als er als Sportlehrer an das Gymnasium zurückkehrte. Bis zum heutigen Tag steuert er die Geschicke des VV Humann, inzwischen eine der größten Volleyballabteilungen in Deutschland.

Das offizielle Willkommen im Kreis der Ruhrgebietsbürger ehrenhalber fiel dann gewohnt unprätentiös aus: Manni Breuckmann, die „Fußballstimme des Reviers“ und „Bürger des Ruhrgebiets 2008“ nahm Bühler und Bast jovial und herzlich in Empfang. Bis in den späten Abend wurde im Signal Iduna Park Dortmund gefeiert – und natürlich standesgemäß geschlemmt. Das Catering hatte Neu-Ehrenbürger Berthold Bühler natürlich persönlich in die Hand genommen.

Der Verein pro Ruhrgebiet setzt sich seit 31 Jahren aktiv für den Strukturwandel und die Mo­dernisierung der Region ein. Der Verein hat derzeit mehr als 350 Mitglieder, darunter vor allem mittelständische Unternehmen. Den Vorsitz des Vereins pro Ruhrgebiet hat Helmut an de Meulen, Geschäftsführender Gesellschafter der Materna GmbH Information & Communi­cations, Dortmund. Geschäftsführerin ist Dr. Ute Günther

 

 

 

 

 


PM Bürger des Ruhrgebietes 2012.pdf
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Die Vorstände der Bürger- und Heimatvereine treffen sich am 5. Mai in Herne

Gäste aus dem gesamten Ruhrgebiet zieht es am Samstag nach Herne. Auf Einladung des Vereins pro Ruhrgebiet treffen sich die Repräsentanten der Bürger- und Heimatvereine der Metropole Ruhr am Samstag, 5. Mai  zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Gastgeber ist die Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V.

Einen ganzen Tag lang informieren sich die Ehrenamtler vor Ort über die Arbeit in Herne, lernen die Stadt auf einer Rundfahrt kennen, besichtigen das Archäologische Westfälische Landesmuseum und tauschen Erfahrungen aus. Das Treffen beginnt um 10 Uhr mit einem Empfang mit Birgit Klemczak, Bürgermeisterin Stadt Herne, Frank Sichau, Vorsitzender Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V, Dr. Josef Mühlenbrock, Museumsleiter LWL-Museum für Archäologie Westfälisches Landesmuseum und Dr. Ute Günther, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied pro Ruhrgebiet e.V.

Sehen Sie beigefügt das Programm des Tages.


Programm 5. Mai 2012 Herne.doc

Denkschrift Ruhr

Am 5. November 2008 haben rund 400 Bürgerinnen und Bürger symbolisch die RuhrStadt gegründet und den „Aufruf Ruhr" unterschrieben. Inzwischen sind viele hinzugekommen, und die überparteiliche Bürgerschaftliche Initiative RuhrStadt hat eine ausführliche Denkschrift erstellt. Mit dieser Denkschrift werden, vor den anstehenden Landtagswahlen, konkrete Forderungen gegenüber dem Land NRW, dem Regionalverband Ruhr und den Städten des Ruhrgebiets erhoben, um eine bessere Zukunft zu gestalten.

Die Denkschrift wurde der Öffentlichkeit am 19.03.2010 in Bochum vorgestellt.




DenkschriftRuhrstadtDruckfassung.pdf

Newsticker Mai 2012

Hier finden Sie  kurz und kompakt Aktuelles aus pro Ruhrgebiet zu folgenden Themen:

  • Sternekoch Berthold Bühler und Volleyballjugendtrainer Klaus Bast sind die „Bürger des Ruhrgebiets 2012“
  • Paradigmenwechsel: Vom Defizitbild zum Potentialprofil. Pro Ruhrgebiet Mitgliedsunternehmen trauen der Region viel zu!
  • Ruhrolympiade 2012: Förderpreis pro Ruhrgebiet
  • RuhrRAD31
  • 5. Cofely Golfturnier
  • Unternehmensgalerie RUHR.Sommer 2012: Die „Vor Ort“-Touren
  • Aktuelle Termine pro Ruhrgebiet Veranstaltungen
  • Pro Ruhrgebiet Veranstaltungsplanung zweites Halbjahr 2012
  • Und sonst? Pro Ruhrgebiet White Office Party

Newsticker_Mai 2012.pdf

3. Mai 2012 RuhrStadt-Diskussion mit Repräsentanten der im Landtag vertretenen Parteien

Lieber RuhrStädterin,

lieber RuhrStädter,

der NRW-Landtag hat sich vorzeitig aufgelöst. Der Wahlkampf nähert sich dem Höhepunkt … mit stets den alten bekannten Themen.

Das ist für uns eine gute Gelegenheit, die im NRW-Landtag vertretenen Parteien zu einer Diskussionsrunde einzuladen unter dem Motto:

Metropole Ruhr

So viel Kooperation wie möglich!

So viel RuhrStadt wie nötig!

Wir wollen nicht nur diskutieren, sondern auch unsere Forderungen klar und deutlich artikulieren. Wir haben alle Vorsitzenden der im Landtag vertretenen Parteien eingeladen. Wegen des engen Einladungszeitraums können wir noch keine Namen nennen. Wir gehen aber davon aus, dass die 5 Parteien ihre besten Repräsentanten schicken werden. Die Moderation hat Professor Dr. Christoph Zöpel übernommen.

Die Veranstaltung findet statt

Donnerstag, 3. Mai 2012

von 16.30 bis 18.30 Uhr

Foyer Mondpalast

Wilhelmstraße 26, 44649 Herne

 

Genügend Parkplätze stehen zur Verfügung.

Bitte erscheinen Sie zahlreich und seien Sie engagiert. Es geht um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder in der Metropole Ruhr.

 

Freundliche Grüße

Jochen Welt

Sprecher der Bürgerschaftlichen Initiative RuhrStadt

 

20.04.2012 FrühstückvorOrt im Haus der Historischen Sammlung der Wasserwirtschaft

Gemeinsam mit unserem Mitgliedsunternehmen laden wir zum nächsten FrühstückvorOrt nach Essen ein.

FrühstückvorOrt
Freitag 20. April 2012von 08.30 bis 10.00
Ruhrverband, Haus der Historischen Sammlung der Wasserwirtschaft
St. Annental 50, 45134 Essen
 
 
Das Thema an diesem Morgen lautet
Wasser - Lebenselixier oder Giftquelle?
Nachhaltige Wasserwirtschaft - Basis für wirtschaftliche Entwicklung
 
 
 
Ob Trinkwasserversorgung oder Abwasserreinigung, eine gut funktionierende Wasserinfrastruktur ist eine Grundvoraussetzung für das Zusammenleben in einer Metropolregion wie dem Ruhrgebiet.
 
Wie es gelungen ist, diese Infrastruktur angesichts extremer Industrialisierung aufzubauen, das zeigen wir Ihnen vor Ort in der einigartigen historischen Sammlung der Ruhrwasserwirtschaft und wir diskutieren mit Ihnen über die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen: Wie wirken sich der demografische Wandel, der Klimawandel und die Energiewende auf die Wasserwirtschaft aus, welche Gefahren lauern und welche Antworten kennen die Experten?
 
Wir freuen uns auf Sie und bitten um Anmeldung bis zum 17. April 2012. Nähere Informationen zur Veranstaltung und das Anmeldeformular finden Sie im Anhang.
 
 
 

EINLADUNG_ FrühstückvorOrt 20 April 2012.pdf

Noch bis zum 31. März 2012 - Bürger des Ruhrgebiets 2012 gesucht!

pro Ruhrgebiet sucht Erfolgsgeschichten im Bereich Jugendbreitensport – Bewerbungen für den Bürger des Ruhrgebiets 2012 noch bis zum 31. März 2012

Sie kennen einen jungen Trainer, der kleine Kicker mit pfiffigen Methoden an den Ball führt? Oder eine Nachbarin, die ehrenamtlich mit behinderten Kindern spielerische Bewegungen einübt? Oder einen ehemaligen Profi, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Jugendliche von seinem Sport zu begeistern? Dann sollten Sie uns diesen Menschen unbedingt als „Bürger des Ruhrgebiets“ vorschlagen. Denn Kinder und Jugendliche für Bewegung zu begeistern, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wer Spaß am Sport hat, kann und sollte ihn auch weitergeben.

Ab sofort nimmt der Verein pro Ruhrgebiet Vorschläge per Mail entgegen, Einsendeschluss ist der 31. März 2012. Aus allen Vorschlägen wählt eine prominent besetzte Jury unter dem Vorsitz von Ministerin Ute Schäfer den „Bürger des Ruhrgebiets 2012“ aus.

 Den Ausschreibungstext finden Sie im Dateianhang.

Kontakt: Verein pro Ruhrgebiet, Semperstraße 51, Christine Schwab, 45138 Essen, Telefon: 0201/89415-23, Fax: 0201/89415-10 E-Mail: schwab@proruhrgebiet.de, Internet: www.proruhrgebiet.de

 

 

 

 

 


Ausschreibung Bürger des Ruhrgebiets 2012.pdf
Pressemitteilung Bürger des Ruhrgebiets 27.02.2012.doc

Die Kooperation mit IVAM Fachverband für Mikrotechnik wird am 27. März 2012 weitergeführt. Hier Infos!

pro Ruhrgebiet setzt seine erfolgreiche Kooperation auch in 2012 fort. Gemeinsam mit IVAM, dem Fachverband  für Mikrotechnik, laden wir Sie am 27. März 2012 in den SANAA-Kubus nach Essen ein.

Das innovative SANAA Gebäude auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zollverein bietet den passenden Rahmen zum diesjährigen Thema „Die Geschichte der Zukunft – Knappheiten von heute schaffen Märkte von morgen“.

Redner ist Journalist, Trend- und Zukunftsforscher Erik Händeler, einer der gefragtesten Redner auf dem Gebiet der Produktivität der Informationsgesellschaft. Er  vertritt unter anderem die These, dass eine Kultur der Kooperation und das Sozialverhalten wichtige Eckpfeiler für den zukünftigen Wohlstand seien. Mit seinem Vortrag bringt er die Theorie der langen Konjunkturwellen näher.

Weitere Infos zur Veranstaltung und den Einladungsflyer finden Sie nachfolgend.

 


Einladungsflyer_Abendveranstaltung_März2012.pdf

Nächstes FrühstückvorOrt am 16. März 2012 in Dortmund

Gemeinsam mit unserem Partner, der Mandat Managementberatung GmbH, laden wir zum nächsten FrühstückvorOrt nach Dortmund ein.zuladen.

FrühstückvorOrt

Freitag, 16. März von 8.30 – 10.00 Uhr

Mandat  Managementberatung GmbH           

Dieses Mal lautet das Thema der morgendlichen Diskussionsrunde Profitabel wachsen! Bremsen lösen - Unternehmen neuen Schub geben.

Prof. Dr. Guido Quelle, der „Wachstumstreiber“, bekannt durch umfangreiche Publikationen zum Thema, wird in einem Impulsstatement zugespitzte und überraschende Thesen formulieren.

Die Betriebswirtschaft lehrt: „Wenn es einen Markt gibt, gibt es Wachstum!“ Das kann so nicht stehen gelassen werden. Warum sonst gibt es Unternehmen, die in einem schwachen Markt überdimensional wachsen oder Unternehmen, die in einem prosperierenden Markt nicht reüssieren?

Was können Unternehmen tun, um profitables, also den Aufwand lohnendes, Wachstum zu schaffen? Wie lassen sich Wachstumsbremsen aufspüren und lösen?

Wir freuen uns auf Sie und bitten um Anmeldung bis zum 12. März 2012. Nähere Informationen zur Veranstaltung und das Anmeldeformular finden Sie im Anhang.


 

 


EINLADUNG_ FrühstückvorOrt 16. März 2012.pdf

17. Februar 2012 FrühstückvorOrt bei den Fahrzeugwerken LUEG AG

FrühstückvorOrt im Februar 2012 ist zu Gast bei unserem Mitgliedsunternehmen Fahrzeug-Werke LUEG AG, im neu errichteten LUEG Center in Bochum, das im Oktober 2011 eröffnet worden ist und uns an diesem Morgen vom Hausherrn, Herrn Jürgen Tauscher, Vorstandsvorsitzender Fahrzeugwerke LUEG AG und stellvertretender Vorsitzender pro Ruhrgebiet, vorgestellt wird.

FrühstückvorOrt
Freitag 17. Februar 2012 von 08.30 bis 10.00
Fahrzeug-Werke LUEG AG
Universitätsstr. 44-46, 44789 Bochum–Ehrenfeld

 
Lernen Sie den neuen LUEG Standort kennen und diskutieren Sie mit uns über das Thema
 
Wie werden Mitarbeiter zu Markenbotschaftern?
Transformationsprozesse moderner Unternehmen

 
Die entscheidende Herausforderung beim Veränderungsmanagement fängt dort an, wo die zentralen Ressourcen des Unternehmens liegen: In den Köpfen und Herzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wie erreicht und überzeugt man seine Mitarbeiter, in welcher Weise tragen Corporate Identity Richtlinien dazu bei, einem Unternehmen eine neue vitale Richtung zu geben? Auf diese Fragen gibt es Antworten und im weiteren Verlauf sicher viel Diskussionsbedarf.
 
Details und Anmeldung in der beigefügten pdf.
 

 


EINLADUNG_FrühstückvorOrt 17. Februar 2012.pdf

Ministerin Ute Schäfer übernimmt den Juryvorsitz für den "Bürger des Ruhrgebiets 2012"

 

Das Themenfeld der diesjährigen Ausschreibung lautete: „Engagement für den Jugendbreitensport im Ruhrgebiet“. Dazu wurden bis zum 31. März 2012 fristgerecht 29 Vorschläge eingereicht.

Die Jury unter Vorsitz von Ministerin Ute Schäfer entscheidet über den Preisträger 2012.

Ute Schäfer, MInisterin für Familie, Kinder. Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (VORSITZ)

Helmut an de Meulen, Vorsitzender pro Ruhrgebiet, Geschäftsführender Gesellschafter MATERNA Information & Communications

Prof. Dr. Harro Bode, Vorstandsvorsitzender Ruhrverband, stellv. Vorsitzender pro Ruhrgebiet e.V.

Michael Breuer, Präsident Rheinischer Sparkassen- und Giroverband

Jörg Dißmann, Vorstandsvorsitzender der Essener Text + Konzept AG

Ulrich Feldhoff, Ehrenpräsident Kanu-Weltverband und  Deutscher Kanuverband, „Bürger des Ruhrgebiets 2002“

Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und Vorsitzende Trägerverein Ruhrolympiade e.V.

Rainer Ruth, Vorsitzender Jugendausschuss der Sportjugend NRW im LandesSportBund NRW e.V

und Vizepräsident des Westdeutschen Tischtennis Verbandes

Prof. Dr. Werner Schmidt, Sportwissenschaft und Sportpädagogik Universität Essen/ Duisburg

Dr. Claus Stauder, Ehrenpräsident Deutscher Tennisbund, Gesellschafter Privatbrauerei Stauder

 

 

 

31. Januar 2012 Dialogveranstaltung

Gemeinsam mit unserem Mitgliedsunternehmen Deutsche Post AG laden wir  herzlich ein zur pro Ruhrgebiet Dialogveranstaltung

Vom Aussterben bedroht oder ewig jung und am Puls der Zeit?

Der Brief in Zeiten des Hightech

Dienstag, 31. Januar 2012, 18.00 Uhr, Briefzentrum Dortmund, Revierstraße

Exklusiv für unsere Gäste öffnet die Deutsche Post die Türen ihres Dortmunder Briefzentrums und gewährt Einblick in die „Brieffabrik“. Erleben Sie vor Ort, welchen Weg Ihr Brief von Dortmund in die Welt nimmt. Die aufwändige und ausgeklügelte Verteiltechnik ist führend in Europa.

Nach dem Blick hinter die Kulissen der klassischen Postwelt stellen wir Ihnen den E-Postbrief, die digitale Variante des uns vertrauten Schriftwechsels vor und zeigen, wie er die Vorteile der elektronischen Welt nutzt.

Weitere Details und die Anmeldung finden Sie in der angefügten pdf-Einladung.


Einladung 31 01 2012 Die klassische und digitale Postwelt.pdf

Aktuelles aus der Bürgerschaftlichen Initiative RuhrStadt

Nach der Konstituierung der „Bürgerschaftliche Initiative RuhrStadt“ zählt die Arbeitsgemeinschaft bei pro Ruhrgebiet 100 bekennende RuhrStadtbürger, die die RuhrStadt Bürgererklärung unterzeichnet und sich bereit erklärt haben, einen RuhrStadtBürgerbeitrag in Höhe von jährlich 12 Euro zu zahlen. Zur Durchsetzung der Ziele bedarf die Initiative vieler aktiver, bekennender RuhrStadt Bürger, die die Initiative fördern und fordern, damit sie noch mehr Gehör und Verbreitung findet.

Gespräche mit Fraktionen und Parteien

Die Gespräche mit allen Fraktionen bzw. Parteien haben stattgefunden. Zum Teil gehen die Gespräch bereits in die zweite Runde. Weitgehende Einigung besteht bei allen Parteien in Sachen Änderung des RVR – Gesetzes (Direktwahl RuhrParlament, Direktwahl Ruhrpräsident etc.).   

Der bislang in der Satzung vorgesehene Kreativkreis wird abgeschafft. Stattdessen haben Mitglieder und Freunde von RuhrStadt Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch beim „Mittwochstreff“. Dabei ist beabsichtigt RuhrStadt-Interessenten auch teilregional die Möglichkeit zum Gedankenaustausch zu geben. „Mittwochstreff Dortmund“, „Mittwochstreff Essen“, etc. Von dort aus können dann auch teilregionale Veranstaltungen auf den Weg gebracht werden.

Konstituierung des Beirats 

Dankenswerter Weise haben sich einige Personen des öffentlichen Lebens zur Mitarbeit im „Beirat RuhrStadt“ bereiterklärt. Aufgabenstellung und Arbeitsweise werden in den nächsten Wochen konkretisiert.

Am 23.04.12 findet in Duisburg die nächste „Teilregionale Bürgerversammlung“ zum Thema „Baustelle RuhrStadt“ statt.

Die nächste ordentliche Mitgliederversammlung findet aller Voraussicht nach am 06.09.2012 im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen statt. Neben den notwendigen Formalien geht es um BestPraxis am Beispiel der Region Hannover.

Das aktuelle „Ruhr –Manifest“ zur Zusammenarbeit im Ruhrgebiet ist fertig. Es ist beabsichtigt zunächst Erstunterzeichner unter Verbänden und Organisationen zu finden, die sich für die Zusammenarbeit im Ruhrgebiet einsetzen. Danach soll eine breite Unterzeichnungskampagne entstehen.

 

Wenn auch Sie aktiver RuhrStadt-Bürger werden wollen ist das ganz unkompliziert möglich.

Unter www.ruhr-stadt.de steht die RuhrStadt Bürgererklärung zum Download bereit.

 

 

Machen Sie mit beim MEO FirmenGärten-Wettbewerb

Firmengärten sind der ganz besondere „Schriftzug“, das etwas andere Logo eines Unternehmens, Aushängeschild und Visitenkarte und meist das erste, was Besucher und Kunden wahrnehmen. Sie sind ein ökologisches Statement, haben eine positive Ausstrahlung auf das Betriebsklima, bieten Entspannung und sind als „weicher“ Standortfaktor für Image und Wirtschaft einer Region von Bedeutung. Ihnen gebührt deutlich mehr Beachtung.

Hier setzt der MEO FirmenGärten-Wettbewerb an, der von der Stiftung „DIE GRÜNE STADT“ initiiert worden ist. Der Wettbewerb will zeigen, welche gärtnerischen Leistungen im Umfeld von Unternehmen zu bestaunen sind und das diesbezügliche Engagement von Unternehmern würdigen, auf dass die ausgezeichneten FirmenGärten viele Nachahmer finden mögen und somit Impulse setzen zur nachhaltigen Verbesserung der regionalen Grünqualität.

Pro Ruhrgebiet unterstützt diesen Wettbewerb, wohl wissend, dass sich im Kreis der pro Ruhrgebiet Mitgliedsunternehmen eine beachtliche Zahl auszeichnungswürdiger Firmengärten befinden. Wir möchten Sie ermutigen, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Zeigen Sie die grüne Seite Ihres Unternehmens und fördern Sie damit das grüne Bild unserer Region! Und pro Ruhrgebiet will sich dafür einsetzen, dass diese gute Idee nicht auf die MEO Region begrenzt bleibt, sondern es in der nächsten Staffel einen ruhrgebietsweiten FirmenGärten-Wettbewerb Ruhr geben wird.

Der Wettbewerb ist am 1. Mai 2012 gestartet und endet am 31. Juli 2012. Die Wettbewerbsteilnahme ist ganz einfach und mit wenig Aufwand verbunden.

Im Anhang zu dieser Mail finden Sie das Anmeldeformular zum Wettbewerb sowie einen Infoflyer. Mehr Infos unter www.meo.firmengaerten.de. Für den persönlichen Kontakt zur Wettbewerbsorganisation kontaktieren Sie bitte Herrn Karl Jänike (Telefon: 0208/84830-36 oder k.jaenike@firmengaerten.de).

 


Flyer.pdf
2012_Anmeldeformular_A4.pdf

Mitmachen: Bewerten Sie die Bilder im Rahmen des Fotowettbewerb Strukturwandel im Ruhrgebiet auf www.hotspotruhr.de

Der Fotowettbewerb "Strukturwandel im Ruhrgebiet" des Verbandes der Bürger- und Heimatvereine im Ruhrgebiet geht nun in die Bewerungsphase.

In der Zeit vom 1. bis 30 Juni können die Bilder nun von den Nutzern des Portals mit einem bis zu fünf Sternen bewertet werden.

Den Gewinnern winken Preise von 400 bis 100 €. Der Sonderpreis des Vereins pro Ruhrgebiet ist mit 200€ dotiert.

Die zehn besten Fotos werden im Magazin Ruhrität(en) abgedruckt und die schönsten 25 Fotos werden im Internet auf www.ruhrgebietsverband.de präsentiert. Darüber hinaus ist eine Ausstellung der 25 ausgewählten Fotos geplant.

 


PM Fotowettbewerb Strukturwandel 1. März 2012 a.doc

1. FrühstückvorOrt am 20. Januar 2012 - hier Präsentation anfordern!

Die erste pro Ruhrgebiet Veranstaltung im neuen Jahr war ein morgendliches Treffen in unserer Reihe „FrühstückvorOrt“.  „Tue Gutes und rede darüber“
Nachhaltigkeit nachhaltig kommunizieren

Freitag, 20. Januar 2012 von 8.30 - 10.00 Uhr
BS Westdeutschland GmbH,
Frankenstraße 348, Villa Bredeney , 45133 Essen


Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft wird mehr und mehr zu einem zentralen Thema unternehmerischen Handelns. Die positive Wirkung einer nachhaltigkeitsorientierten Unternehmensführung kann sich allerdings erst dann optimal entfalten, wenn sie von den strategisch relevanten Stakeholdern wahrgenommen wird und deren Ansprüchen genügt. Das erfordert mehr Transparenz in der Berichterstattung. Es reicht nicht aus, verantwortungsbewusst zu agieren. Zeigen Sie, dass das, was Sie sagen, auch das ist, was Sie tun.

Wenn Sie an der Präsentation interessiert sind, bitte kurze Mail an: schwab@proruhrgebiet.de


EINLADUNG_ FrühstückvorOrt 20. Januar 2012.pdf

Nachruf Hans-Joachim Früh

Nachruf Hans-Joachim Früh, Vorstandsmitglied pro Ruhrgebiet e.V.

 

pro Ruhrgebiet trauert um Hans-Joachim Früh, der am 13. November 2011 durch einen tragischen Unfall verstorben ist.

Seit 2004 war Hans-Joachim Früh Mitglied des Vorstands von pro Ruhrgebiet. Wir haben ihn als einen engagierten, überzeugten und motivierenden Protagonisten des Ruhrgebiets kennengelernt. Mit seiner strategischen Kompetenz und seiner Begeisterung für diese Region hat er der Arbeit von pro Ruhrgebiet wichtige Impulse gegeben. Seine Offenheit, seine Geradlinigkeit, sein Mut, Positionen zu beziehen und mit konstruktivem Rat zu unterstützen, prägten sein Wirken.

pro Ruhrgebiet wird Herrn Hans-Joachim Früh in ehrenvoller Erinnerung behalten.

Helmut an de Meulen
Vorsitzender    

Dr. Ute Günther
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied

 

 

Initiative "Ruhrgebiet gegen den Schlaganfall"

Der Verein pro Ruhrgbiet beteiligt sich an der  Kampage „Ruhrgebiet gegen den Schlaganfall“ die am 2. Mai 2011 startete. Ziel der Gesundheitsinitiative ist es, die Bevölkerung über Anzeichen und Symptome eines Schlaganfalls zu informieren, die Notwendigkeit rechtzeitigen Handelns aufzuzeigen, sowie die Möglichkeiten einer Prävention zu unterstreichen.

Auch für Unternehmer ein wichtiges Thema: Ein Schlaganfallopfer, dass zu spät behandelt wird, erleidet oft dauerhafte Schäden. Langwierige Reha-Maßnahmen und Genesungsprozesse machen seine  Reintegration in den Arbeitsprozess deutlich schwieriger.

pro Ruhrgebiet wird diese Thematik im Rahmen einer Veranstaltung noch einmal separat behandeln am 12. Juni mit seinem Mitgliedsunternehmen Geschäftsführung Evangelischen und Johanniter Klinikum Niederrhein gGmbH

SchlaganfallFolder_Ruhrgebiet_v4 (2).pdf


Prof. Harro Bode - seit über 20 Jahren aktiv bei pro Ruhrgebiet

Prof. Harro Bode -  seit über 20 Jahren aktiv bei pro Ruhrgebiet

  
Prof. Harro Bode
Quelle: Ruhrverband

Professor Bode, stellvertretender Vorsitzender des Vereins pro Ruhrgebiet, ist seit dem 25. August 1989 Mitglied im Verein pro Ruhrgebiet und gestaltet bereits seit über 20 Jahren dessen Arbeit aktiv mit: Zunächst von 1990 bis 2006 als Beisitzer im Vorstand und seit Anfang 2007 als 1. Stellvertretender Vorsitzender.

Welche Motivation ihn zu diesem nachhaltigen Engagement über die vielen Jahre bis heute antreibt verdeutlicht nachstehendes Interview:

 

1. Als stellv. Vorsitzender gestalten Sie die Arbeit des Vereins maßgeblich mit - welche Ziele verfolgen Sie in Ihrer Funktion?

Prof. H. Bode:

Letztlich geht es darum, das Ruhrgebiet wirtschaftlich voranzubringen, um einerseits vorhandene Defizite bei Infrastruktur abzubauen und andererseits das regionale Selbstbewusstsein seiner Bewohner zu stärken.

Die Menschen des Ruhrgebiets sind in ihrer Mehrheit sehr zupackend, unprätentiös und weisen eine liberale Gesinnung auf, mit der sie relativ vorurteilsfrei Menschen aus anderen Regionen und Kulturen begegnen. Auch wenn sie von Haus aus über ein gesundes Selbstvertrauen verfügen, so signalisiert die geringe Beachtung, die das Ruhrgebiet in der Wahrnehmung von In- und Ausland erfährt, dass sich die Menschen des Ruhrgebiets mit einer vergleichsweise geringeren Wertschätzung von draußen auseinandersetzen müssen.

Hier gilt es, die Randbedingungen mittelfristig anders zu setzen und über einen erfolgreichen Strukturwandel Fakten zu schaffen, die Bürgersinn und Bürgerstolz verstärken, ohne dabei gleichzeitig in kleingeistiges Konkurrenz- und Abgrenzungsdenken gegenüber anderen Regionen zu verfallen.
 

2. Was sind Ihre persönlichen Beweggründe für Ihr Engagement im Verein?

Prof. H. Bode:

Ich lebe und arbeite im Ruhrgebiet, in dem ich auch aufgewachsen und in das ich nach längeren Jahren der Abwesenheit zurückgekehrt bin.

Das Ruhrgebiet ist aus ganz unterschiedlichen Gründen gegenüber vielen anderen städtischen Regionen in Deutschland benachteiligt. Beispiele für diese Schlechterstellung sind neben der angespannten Lage bei den Kommunalfinanzen die überdurchschnittlich hohe Arbeitslosenquote oder die vergleichsweise schlechte Infrastruktur bezüglich des öffentlichen Nahverkehrs. Aus architektonischer Sicht ist das Ruhrgebiet arm an historischer Bausubstanz, weil seine Städte zum einen nie Residenzstädte deutscher Fürsten gewesen sind und vereinzelte mittelalterliche und spätere historische Bausubstanz entweder der Montanindustrie wich oder in den Weltkriegen zerstört wurde.

Es gibt also Gründe genug, sich für eine Verbesserung der Situation im Ruhrgebiet einzusetzen.

 

3. Was bedeutet für Sie das Ruhrgebiet?

Prof. H. Bode:

Es ist für mich meine Heimat und somit etwas, was die meisten Menschen zu lieben pflegen. Das Wasserwirtschaftsunternehmen Ruhrverband, für das ich verantwortlich bin, sorgt seit vielen Jahrzehnten u. a. durch entsprechende Rohwasserbereitstellung für eine problemlose Trinkwasserversorgung der Menschen im Ruhrgebiet. Daneben dienen unsere Talsperren im Sauerland und Seen wie Kettwiger Stausee, Baldeneysee, Kemnader See, Hengstey- und Harkortsee den Menschen zur Naherholung. Es erzeugt tiefe Befriedigung, sich für das Wohlergehen der Menschen im Ruhrgebiet einsetzen zu dürfen.


ProfBode-Interview.pdf

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