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Presseeinladung: 20. Oktober Fototermin Preisverleihung " Fotowettbewerb Strukturwandel"
Sehr geehrte Damen und Herren,
Gäste aus dem Ruhrgebiet zieht es am Samstag nach Duisburg. Auf Einladung des Vereins pro Ruhrgebiet treffen sich die Vorstände der Bürger- und Heimatvereine der Metropole Ruhr am Samstag, 20. Oktober 2012 zum Informations- und Erfahrungsaustausch in der DITIB-Merkez-Moschee in Marxloh.
Nach der Besichtigung der Moschee, begrüßt Bürgermeister Erkan Kocalar um 11.00 Uhr die Gäste im Großen Saal der Bildungs- und Begegnungsstätte. Im Anschluss findet gegen 11.30 Uhr die Preisverleihung des Fotowettbewerbs „Strukturwandel im Ruhrgebiet“, den der Verband der Bürger- und Heimatvereine im Ruhrgebiet ausgelobt hat. Bei der Ausschreibung ging es darum, die eigene Perspektive des Strukturwandels einzufangen.
Weitere Details und die Einladung finden Sie nachfolgend.
Einladung Fototermin 20 Oktober 2012.doc
Pressemitteilung Bürgerehrung 2011
PRESSEDIENST
Rüdiger Frohn und Irene Jung wurden in den Kreis der „Bürger des Ruhrgebiets“ aufgenommen
Vor rund 200 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kultur kürte der Verein pro Ruhrgebiet heute im SANAA Kubus auf dem Weltkulturerbe Zeche Zollverein, Essen die „Bürger des Ruhrgebiets 2011“. Rüdiger Frohn, Staatssekretär a.D. und Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator, Essen, nahm Urkunde und Skulptur für sein Engagement in der Region aus den Händen des pro Ruhrgebiet-Vorsitzenden Helmut an de Meulen (Materna GmbH Dortmund) entgegen. Die Laudatio für Irene Jung, Gründerin „Die kleine Nana e.V“, Bergkamen, hielt NRW Arbeits-und Sozialminister Guntram Schneider.
Damit gehören Rüdiger Frohn und Irene Jung nun dem Kreis der insgesamt 52 Ehrenbürger an, die der Verein pro Ruhrgebiet in seiner 30-jährigen Geschichte ausgezeichnet hat. Seit 2004 wird parallel zu dem Kandidaten, den der pro Ruhrgebiet-Vorstand auswählt, in öffentlicher Ausschreibung ein weiterer Kandidat bestimmt. In diesem Jahr entschied sich die Führungsriege des Vereins für Frohn, weil er „den Begriff der ‚Metropole Ruhrgebiet’ nachhaltig geprägt und als ‚brillanter Anwalt’ immer den gesellschaftspolitischen Wandel unserer Region vertreten hat“, so Helmut an de Meulen in seiner Laudatio. Frohn sei „ein Mensch, der den „Hochofen der Überzeugung“ in sich trägt.
Als Beiratsvorsitzender der Stiftung Mercator hat Frohn deren Strukturen ausgebaut, professionalisiert und für klare Leitlinien der Förderung gesorgt. Eine der wichtigen Aufgaben der Stiftung ist es, einen Beitrag dafür zu leisten, dass das Ruhrgebiet den Wandel zur Wissensgesellschaft schafft. In den nächsten zehn Jahren will die Stiftung Mercator mehr als 20 Prozent des Jahresbudgets zu den Themen Klimawandel, Migration und Bildung ins Ruhrgebiet investieren.
Irene Jung überzeugte die Jury der öffentlichen Ausschreibung unter Vorsitz des NRW-Ministers für Arbeit, Integration und Soziales Guntram Schneider. Insgesamt 20 Vorschläge waren zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement im sozialen Bereich für Menschen, die es am Nötigsten haben“ bei pro Ruhrgebiet eingegangen. Die Bergkamenerin hilft mit ihrem Verein „Die kleine Nana e.V.“ durch Armut benachteiligten Kindern. Der Verein unterstützt Familien z.B. mit Sachspenden wie Kleidung oder altersgerechtes Spielzeug, aber auch durch Förderung von Schwimmkursen oder durch kurzfristige stundenweise Betreuung.
„Schon vor dem Bildungs- und Teilhabepaket hat Frau Jung mit ihrem Verein ‚Die kleine Nana’ benachteiligte Kinder mit Hausaufgabenhilfe, gesunden Mahlzeiten, musikalischer Früherziehung und Ausflügen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Unermüdlich setzte sich Frau Jung in den vergangenen Jahren gegen Kinderarmut ein. Sie gehört zu den stillen Helden in unserer Gesellschaft, die ehrenamtlich Großes im sozialen Bereich leisten. Den Ehrentitel ‚Bürgerin des Ruhrgebiets’ hat sich Frau Jung mehr als verdient.“ erklärte Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider bei der Übergabe.
Zugleich wurde auch der Förderpreis der CentrO-Management GmbH vergeben. Die mit 4.000 Euro dotierte Auszeichnung sprach die Jury der Mülheimerin Margret Illigens von der Selbsthilfegruppe Alzheimererkrankungen zu. Das Geld soll helfen, die wertvolle Arbeit dieses Zusammenschlusses zu sichern und in die Realisierung neuer Projekte fließen.
Der Verein pro Ruhrgebiet verleiht den Titel „Bürger des Ruhrgebietes“ seit 1981.Zu den 52 Ehrenbürgern gehören u.a. der Unternehmer Klaus Steilmann (1989), der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau (1993), die Bochumer Schauspielerin Tana Schanzara (1999) und Schalke-Manager Rudi Assauer (2003). Seit 2004 wird jeweils ein „Tandem" geehrt: Einen Ehrenbürger wählt der Vorstand aus, ein zweiter wird in öffentlicher Ausschreibung mit wechselnden thematischen Schwerpunkten ermittelt. Im vergangenen Jahr wurden der Präsident des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Norbert Lammert (Vorstandskandidat) und der Vorstandsvorsitzende von Emschergenossenschaft und Lippeverband in Essen, Jochen Stemplewski (Ausschreibung zum Thema Nachhaltigkeit), ausgezeichnet.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Fotos der neuen Ehrenbürger und der Veranstaltung finden Sie ca. ab 23.00 Uhr unter www.proruhrgebiet.de
Kontakt: Verein pro Ruhrgebiet, Christine Schwab, Semperstraße 51, 45138 Essen
Telefon: 0201/89415-23, Fax: 0201/89415-10 und -20
E-Mail: schwab@proruhrgebiet.de Internet: www.proruhrgebiet.de
 
Pressemitteilung Bürgerehrung 2011.pdf
2. Oktober 2010 Treffen der Bürger- und Heimatvereine in Essen
Gäste aus dem gesamten Ruhrgebiet zieht es am Samstag nach Essen: Auf Einladung des Vereins pro Ruhrgebiet treffen sich Vertreter der Bürger- und Heimatvereine des Ruhrgebiets am 2. Oktober in der Ruhrgebietsmetropole. Gastgeber des Treffens ist der Stadtverband der Bürger- und Verkehrsvereine Essen e.V. Der Tag ist in erster Linie dem Austausch der Vereine untereinander gewidmet. Unter der Überschrift „Kulturhauptstadt RUHR.2010“ präsentiert der Essener Stadtverband bei einer ausgedehnten Stadtrundfahrt Höhepunkte der RUHR.2010 – z.B. die Ruhr-Atolle oder das nördliche Ruhrgebiet bis zur Zeche Zollverein. Einladung Fototermin 2.10.2010.doc
Fotos Bürgerehrung 11. Mai 2010
Pressedienst: Innenminister Jäger übernimmt den Juryvorsitz
Bis zum 31. März hat pro Ruhrgebiet Vorschläge für den neuen „Bürger/in des Ruhrgebiets“ entgegen genommen. Vorgeschlagen werden konnten Angehörige einer öffentlichen Verwaltung, die im Themenfeld bürgernahe Verwaltung im Ruhrgebiet Beispielhaftes und Vorbildliches geleistet haben.
Im April fällt die Entscheidung. Dann wählt die Jury, unter Vorsitz von NRW-Minister für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger aus, wem die Ehrenbezeichnung „Bürger/in des Ruhrgebiets 2013“ zugesprochen wird.
Weitere Details in der Pressemeldung.
PRESSEDIENST InnenministerJäger übernimmt Juryvorsitz Bürger des Ruhrgebiets.doc
Pressegespräch HotspotRuhr 10. Juni 2010
von links nach rechts:
Dietrich Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung der PropertyFirst, RGM Holding ( Förderer des Portals)
Helmut an de Meulen, Vorsitzender des Vereins pro Ruhrgebiet
Kay Pinno, Programmierer wpt-online e. K.
Lars Kruse, Agentur ProImage Kommunikation

Die Vorstände der Bürger- und Heimatvereine treffen sich am 5. Mai in Herne
Stadt Ruhr -- Deutschlands größte Stadt nimmt Gestalt an
Mehr als 500 „Ruhr-Bürger" nahmen an der symbolischen Gründung teil.
Aus einer Idee wird eine Bewegung: Mehr als 500 Bürger kann die Stadt Ruhr bereits vorweisen. Sie alle nahmen heute an der symbolischen Gründung der „Stadt der Städte" im Gelsenkirchener Musiktheater im Revier (MiR) teil, die Mehrheit hat sich kraft Unterschrift zugleich offiziell zum Bürger der Stadt Ruhr erklärt. Ein überwältigender Start für die Bürgerschaftliche Initiative, die vom Verein pro Ruhrgebiet initiiert wurde. „Der große Zuspruch zeigt, dass der Wunsch nach der Bildung der Stadt Ruhr kein Hirngespinst einiger weniger ist", konstatiert der pro Ruhrgebiet-Vorsitzende Helmut an de Meulen. „Offensichtlich ist die Einsicht vorhanden, das Projekt voranzutreiben." Der Wille zur Neustrukturierung und Stärkung des Ruhrgebiets zieht sich durch alle gesellschaftlichen Bereiche – auch das wurde bei der „Stadtgründung" deutlich: Bundestagspräsident Norbert Lammert skizzierte im MiR seine Vision der Stadt der Städte, Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski trat ebenfalls als Redner auf. Daneben warben zahlreiche Erstunterzeichner um Unterstützung der Initiative, darunter z.B. RUB-Rektor Prof. Elmar Weiler, der Sportler Willi Wülbeck, RVR-Direktor Heinz-Dieter Klink, der Unternehmer Yildiray Cengiz und der Mediziner Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. „Wir warten nicht länger auf Initiativen von oben. Fünf Millionen Menschen lassen sich nicht länger übersehen. Wir gründen eine Stadt der Städte: kraft des Willens ihrer Bürger" – so steht es in der Erklärung, mit der die Bürgerschaftliche Initiative Stadt Ruhr um Unterstützer wirbt. Die Vision: Das Ruhrgebiet als größte Stadt Deutschlands, geführt von einer demokratisch gewählten Instanz, international anerkannt als Exzellenz-Schmiede in Wissenschaft, Ausbildung und Forschung, gestärkt durch einen einheitlichen Auftritt als Wirtschaftsregion von Format – und geformt vom Willen der Bürgerschaft. „Seit mehr als 100 Jahren bemühen sich maßgebliche Kräfte im Ruhrgebiet um die Handlungseinheit der Region - bis heute mit mäßigem Erfolg", erklärt Prof. Dr. Klaus Tenfelde, Leiter der Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets und Mitinitiator der Initiative. „Städte und politische Einrichtungen konkurrieren wie eh und je. Deshalb gründen wir – die Bürger des Ruhrgebiets – jetzt die Stadt Ruhr!" Allerdings: Der Wille zum Wandel allein reicht nicht aus. Nach der virtuellen Stadtgründung muss die Stadt Ruhr nun strukturiert und mit Leben gefüllt werden. Alle Bürger sind aufgerufen, sich aktiv an diesem Prozess zu beteiligen. Wie kann die polyzentrische Struktur der Stadt Ruhr erhalten, die Stadt aber gleichzeitig als Einheit begriffen werden? Was ist am Wichtigsten für den einheitlichen Auftritt? Welche Themen müssen im ersten Schritt angegangen werden? Diese Fragen sollen die Neubürger gemeinsam beantworten. Das Forum der Ideen ist der neue Internetauftritt der Initiative unter www.stadtruhr.de. Daneben sind Themenkonferenzen – z.B. zu Themen wie Kultur, Verkehr oder Planung – und Diskussionsrunden überall in der Stadt Ruhr geplant. HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Fotos der Veranstaltung finden Sie ab dem 6. November unter www.stadtruhr.de. Dort stehen auch Presseinfos zum Download bereit. Eine Liste der bisherigen Unterstützer, Begrüßung von Herrn Helmut an de Meulen sowie eine Zitatsammlung finden Sie im Anhang. Für Fragen zur Initiative wenden Sie sich bitte an den Verein pro Ruhrgebiet, Telefon: 0201/89415-0, eMail: info@proruhrgebiet.de. Fragen beantworten Ihnen Dr. Roland Kirchhof, Uwe Knüpfer und Stefan Laurin.
Rüdiger Frohn und Irene Jung sind die Bürger des Ruhrgebiets 2011
10. Juni 2010 - Ein digitales Gedächtnis für die Region: Verein pro Ruhrgebiet startet das regionale Filmportal HotSpotRuhr
Einladung zur Pressekonferenz am 1. Juni um 11.00 Uhr im Unperfekthaus in Essen D?er Verein pro Ruhrgebiet startet das regionale Filmportal HotSpotRuhr, ein digitales Gedächtnis für die Region.
In einem Pressegespräch möchten wir Ihnen das Projekt gerne vorstellen. Die weiteren Details finden Sie in der Anlage. Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen. Einladung Pressekonferenz 10.pdf
Ruhrstadt lebt und entwickelt sich
Suche nach dem Bürger des Ruhrgebiets 2011 startet: Thema ?Sozialengagement? steht im Mittelpunkt der öffentlichen Aus
25.09.2009 Bürgerehrung 2010 - Ausschreibung
PRESSEDIENST Essen, 25. September 2009
Suche nach dem Bürger des Ruhrgebiets 2010 startet: Thema „Nachhaltigkeit und Langfristigkeit im Wirtschaften, Handeln und Denken" steht im Mittelpunkt der öffentlichen Ausschreibung Es ist wieder soweit: Der Verein pro Ruhrgebiet sucht den „Bürger des Ruhrgebiets 2010". Am 1. Oktober startet die öffentliche Ausschreibung für die Bürgerehrung 2010 zum Thema „Nachhaltigkeit und Langfristigkeit im Wirtschaften, Handeln und Denken". Einsendeschluss ist der 28. Februar 2010. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise möchte pro Ruhrgebiet im kommenden Jahr Persönlichkeiten auszeichnen, welche in ihrem Handeln den Prinzipien der Nachhaltigkeit und Langfristigkeit in deren ökologischen und ökonomischen und sozialen Dimensionen verpflichtet sind und die dieses Denken nachweislich erfolgreich in ihrem Tätigkeitsbereich umgesetzt haben. Vorgeschlagen werden können sowohl Repräsentanten von Wirtschaftsunternehmen, Institutionen und Organisationen als auch Einzelpersonen, die selbst in diesen Bereichen Vorbildliches geleistet haben. Eine prominent besetzte Jury sichtet die Bewerbungen. Neben dem pro Ruhrgebiet-Vorstand werden ausgewählte Persönlichkeiten, die dem Ruhrgebiet verbunden sind und die selbst über Wissen und Erfahrungen und aus dem ausgeschriebenen Bereich verfügen, den „Bürger des Ruhrgebiets 2010" wählen. Die feierliche Ehrung ist für Frühjahr 2010 geplant. Neben dem in öffentlicher Ausschreibung ermittelten Preisträger wird dann der vom Vorstand des Vereins pro Ruhrgebiet ausgewählte Ehrenbürger ausgezeichnet. Zuletzt erhielt im Mai 2009 ein Ehrenbürger-Quartett Stefan Soltesz (Intendant des Aalto-Musiktheaters Essen und Generalmusikdirektor der Essener Philharmoniker), Steven Sloane (Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker), Murat Vural (Gründer und Vorstand des Interkulturellen Bildungs- und Fördervereins für Schüler und Studenten, Castrop-Rauxel) sowie Gülseren Celebi (Gründerin des Frauenvereins MONA e.V., Bochum) die Ehrenbürger-Würde. Vorschläge für den Bürger des Ruhrgebiets müssen schriftlich beim Vorstand des Vereins pro Ruhrgebiet, Stichwort „Bürger des Ruhrgebiets", Semperstraße 51, 45138 Essen, eMail: info@proruhrgebiet.de eingereicht werden. Bitte fügen Sie eine kurze Begründung sowie eine Beschreibung seiner/ihrer Leistungen/Projekte bei, wenn möglich auch Fotos oder Zeitungsartikel. Vorschlagberechtigt ist jeder Bürger und jede Organisation.. Der Verein pro Ruhrgebiet vergibt den Titel „Bürger des Ruhrgebiets" seit 1981. Bisher wurden 51 Persönlichkeiten – darunter z. B. Johannes Rau, Prof. Dietrich Grönemeyer oder auch Prof. Emil Schumacher und die „Missfits" – ausgezeichnet. Seit 2004 wird jeweils ein „Tandem" geehrt: Einen Ehrenbürger wählt der Vorstand aus, ein zweiter wird in öffentlicher Ausschreibung mit wechselnden thematischen Schwerpunkten ermittelt. Kontakt: Verein pro Ruhrgebiet, Christine Schwab Semperstraße 51, 45138 Essen
Telefon: 0201/89415-23 Fax: 0201/89415-10 eMail: schwab@proruhrgebiet.de
Ausschreibung 2010 _2_.pdf
Moderatoren für HotSpotRuhr gesucht!
Nutzer sollen das erste nicht-kommerzielle Filmportal für das Ruhrgebiet selbst verwalten
Insgesamt 17 Themenfelder bietet HotSpotRuhr: von „Ruhrstadt“ über „Events“ und „Persönlichkeiten“ bis hin zu „Geschichte“ oder „Natur“. Idealerweise ebenso viele Moderatoren sollen das erste nicht-kommerzielle Filmportal für das Ruhrgebiet in Zukunft begleiten. Der Verein pro Ruhrgebiet, der das Portal aufgebaut hat und verwaltet, sucht Ehrenamtler, die die unter www.hotspotruhr.de entstehende Community moderieren und begleiten.
Besondere technische Fähigkeiten sind nicht nötig – aber ein ausgeprägtes Faible für die Metropole Ruhr, Freude an der Kommunikation via Blog und Web sowie natürlich auch ein wenig Zeit. Denn Hauptaufgabe der HotSpotRuhr-Guides ist es, die in den einzelnen Sparten eingestellten Beiträge zu sichten und freizugeben. Tabu sind natürlich alle Videos und Bilder, die gegen geltendes Recht verstoßen – also z.B. Gewalt verherrlichen, als jugendgefährdend anzusehen oder obszön sind. Auch die Einhaltung der Nutzungsbedingungen muss gewährleistet werden.In den Online-Diskussionsrunden fungieren die Guides als Moderatoren. Zudem sind sie neben pro Ruhrgebiet auch Ansprechpartner für Fragen rund um HotSpotRuhr.
Wer gern HotSpotRuhr-Guide werden möchte, meldet sich bitte in der Geschäftsstelle des Vereins pro Ruhrgebiet, Frau Christine Schwab, Telefon: 0201/89415-23, E-Mail: schwab@proruhrgebiet.de.
Wir gründen Deutschlands größte Stadt! Bürgerschaftliche Initiative will den Grundstein für „StadtRuhr" legen
Wir gründen Deutschlands größte Stadt!Bürgerschaftliche Initiative will den Grundstein für „StadtRuhr" am 5. November 2008 im Musiktheater im Revier legen Noch ist es eine Vision: Das Ruhrgebiet als größte Stadt Deutschlands, geführt von einer demokratisch gewählten Instanz, international anerkannt als Exzellenz-Schmiede in Wissenschaft, Ausbildung und Forschung, gestärkt durch einen einheitlichen Auftritt als Wirtschaftsregion von Format. Kein Traum, meint die Bürgerschaftliche Initiative StadtRuhr. Dazu muss aber die Metropole Ruhr endlich als Einheit begriffen und geführt werden. Deshalb gründet die Initiative jetzt Deutschlands größte Stadt - die StadtRuhr. Städte werden gemeinhin durch Obrigkeiten gegründet oder durch Bürger, die in Freiheit zusammenleben und ihr Schicksal weitgehend selbst gestalten wollen. So entstanden Köln, Dortmund, Duisburg, Essen und die meisten Städte der Hanse. Jetzt ist es wieder soweit. Die Bürger der Ruhr nehmen die Tradition des freien bürgerlichen Zusammenschlusses auf und gründen die Stadt Ruhr. Ihre Forderungen: Die Fremdverwaltung der Region muss beendet und durch eine eigene Administration, die die Interessen aller beteiligten Kommunen berücksichtigt, ersetzt werden. Das Ruhrgebiet muss seine Stärken ausbauen und sein neues Image geeint nach außen tragen. Ziel ist es, der StadtRuhr Kopf und Gesicht zu geben. Das Ruhrgebiet muss eine direkt gewählte Interessenvertretung und einen wahrnehmbaren Repräsentanten erhalten. Es sei höchste Zeit, das Ruhrgebiet auf eigene Beine zu stellen und die Stärken zu betonen, heißt es in dem Aufruf der Initiative. Nur gemeinsam und mit der richtigen Präsenz habe man die Kraft, zu einer der ersten Adressen Europas zu werden. Erster Schritt ist die „Anwerbung" von Bürgern: Symbolisch erklären sich die Unterstützer per Unterschrift zu Bürgern der StadtRuhr. Getragen wird die Bürgerschaftliche Initiative von einer Reihe bekannter Persönlichkeiten und dem Verein pro Ruhrgebiet. Darunter u.a. Manager wie RWE-Vorstand Jürgen Großmann, Unternehmer wie Helmut an de Meulen ( Materna Gmbh), Karl Brinker (Bäckerei Brinker) oder Eckhard Brockhoff (Brockhoff Immobilien), Politiker wie Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert oder Staatsminister a.D. Dr. Christoph Zöpel, Kulturschaffende wie der Generaldirektor der Bochumer Symphoniker Steven Sloane, der Mondpalast-Prinzipal Christian Stratmann und sein Bruder Dr. Ludger Stratmann, der Journalisten Uwe Knüpfer oder der Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Ruhr Stefan Laurin, Wissenschaftler wie der Leiter der Bibliothek des Ruhrgebiets Prof. Dr. Klaus Tenfelde oder der Rektor der Ruhr-Uni Bochum Prof. Dr. Elmar Weiler. Auch „Bürger des Ruhrgebiets" wie Rudi Assauer oder Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer haben sich der Initiative bereits angeschlossen. Die symbolische Grundsteinlegung für die StadtRuhr findet am 5. November um 16.30 Uhr im Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen, statt. Dazu sind Sie natürlich herzlich eingeladen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.stadtruhr.de/ Für Fragen zur Initiative wenden Sie sich bitte an den Verein pro Ruhrgebiet, Dr. Roland Kirchhof, Telefon: 0201/89415-0, eMail: info@proruhrgebiet.de Interviewwünsche und Fragen zur Veranstaltung nimmt Christine Schwab, Telefon: 0201 / 8941523, eMail schwab@proruhrgebiet.de, entgegen.
Vom Leihrad bis zum Elektromobil: 9. Verkehrsgipfel Ruhr stellt Zukunftskonzepte für die Metropole Ruhr vor
Dienstag, 7. September 2010, ab 18 Uhr, stadtbauraum, Boniverstraße 30, 45883 Gelsenkirchen
Sehr geehrte Damen und Herren,
mobil ist, wer mit dem eigenen Auto unterwegs ist?
Dass Mobilität auch anders gedacht werden kann und auch muss, will der diesjährige Verkehrsgipfel Ruhr des Vereins pro Ruhrgebiet aufzeigen.
Neue Konzepte wie Car-Sharing-Angebote, Leih-Fahrradsysteme oder auch Elektromobilität gehen in Konkurrenz zum klassischen Modell des Individualverkehrs.
Die Metropole Ruhr zeigt, wie es gehen kann. Zahlreiche Ideen und Modelle sind hier aktuell in der Erprobungsphase. Referenten stellen die jeweiligen Projekte vor und diskutieren anschließend in der Expertenrunde Zukunftskonzepte, Trends und Entwicklungen. Mit dabei sind u.a. Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung RWE Effizienz GmbH, Dr. Thomas Rommelspacher, Bereichsleiter Planung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und Jürgen Tauscher, Vorstandsvorsitzender Fahrzeug-Werke LUEG AG. Sie sind herzlich eingeladen. Wir bitten um Anmeldung bis zum 1. September 2010.
Mit freundlichen Grüßen Verein pro Ruhrgebiet
Kontakt: Christine Schwab, pro Ruhrgebiet, Tel. 0201 / 8941523 und Mobil 0172 6333115,
Presseeinladung Verkehrsgipfel Ruhr.doc
09.09.08: Start der Ausschreibung Bürgerehrung 2009
PRESSEDIENST Essen, 9. September 2008 Suche nach dem Bürger des Ruhrgebiets 2009 startet: Thema „Integration" steht im Mittelpunkt der öffentlichen Ausschreibung „Wir sind das Ruhrgebiet!" – unter diesem Leitsatz steht die aktuelle Ausschreibung für den Bürger des Ruhrgebiets 2009. Denn für das kommende Jahr sucht der Verein pro Ruhrgebiet Menschen, die Vorbildliches für die Integration in dieser multinationalen Region geleistet haben. Menschen, die selbst zugewandert sind und sich nun dafür einsetzen, dass auch andere hier eine Heimat finden. Ab sofort nimmt der Verein pro Ruhrgebiet Vorschläge entgegen, Einsendeschluss ist der 31. Januar 2009. Aus allen Vorschlägen wählt eine prominent besetzte Jury unter dem Vorsitz des NRW-Integrationsministers Armin Laschet den Bürger des Ruhrgebiets 2009 aus. Der Begriff Integration bezieht sich dabei auf alle Bereiche des Arbeits- und Alltagslebens. So können die Kandidaten z.B. besondere Integrations- oder Sprachkurse für Migranten entwickelt, aufgebaut oder angeboten haben, sie können sich in Nachbarschaftskreisen, Vereinen oder Projekten um eine bessere Verständigung zwischen Deutschen und Ausländern bemüht oder auch Besonderes für die Sicherung von Bildung und Ausbildung geleistet haben. Im Fokus stehen aber auch Menschen, die sich mit Herz und Ideen gegen Rechtsradikalismus wehren oder sich für die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund einsetzen. Im Vordergrund stehen dabei wie immer das bürgerschaftliche Engagement der Kandidaten und der Vorbild-Charakter ihrer Projekte. Die feierliche Ehrung ist für Frühjahr 2009 geplant. Neben dem in öffentlicher Ausschreibung ermittelten Preisträger wird dann der vom Vorstand des Vereins pro Ruhrgebiet ausgewählte Ehrenbürger ausgezeichnet. Zuletzt erhielten im April 2008 der Mondpalast-Prinzipal Christian Stratmann (für sein Engagement um den Tourismus) und der WDR-Moderator Manni Breuckmann (als Kandidat des pro Ruhrgebiet-Vorstandes) die Ehrenbürger-Würde. Vorschläge für den Bürger des Ruhrgebiets müssen schriftlich beim Vorstand des Vereins pro Ruhrgebiet, Stichwort „Bürger des Ruhrgebiets", Semperstraße 51, 45138 Essen, E-Mail: info@proruhrgebiet.de eingereicht werden. Bitte fügen Sie neben dem Namen des Kandidaten eine kurze Begründung sowie eine Beschreibung seiner/ihrer Leistungen/Projekte bei, wenn möglich auch Fotos oder Zeitungsartikel. Vorschlagberechtigt ist jeder Bürger und jede Organisation. Der Verein pro Ruhrgebiet vergibt den Titel „Bürger des Ruhrgebiets" seit 1981. Bisher wurden 47 Persönlichkeiten – darunter z.B. Johannes Rau, Rudi Assauer oder auch Tana Schanzara – ausgezeichnet. Seit 2004 wird jeweils ein „Tandem" geehrt: Einen Ehrenbürger wählt der Vorstand aus, ein zweiter wird in öffentlicher Ausschreibung mit wechselnden thematischen Schwerpunkten ermittelt.
Kontakt: Verein pro Ruhrgebiet, Christine Schwab Semperstraße 5, 45138 Essen Telefon: 0201/89415-23 Fax: 0201/89415-10 eMail: schwab@proruhrgebiet.de Ausschreibung 2009.pdf
Bürger des Ruhrgebiets mal vier
PRESSEDIENST Essen, 6. April 2009
Bürger des Ruhrgebiets mal vier: Stefan Soltesz und Steven Sloane werden ausgezeichnet – Jury benennt Murat Vural und Gülseren Celebi Ein Ehrenbürger-Quartett zeichnet der Verein pro Ruhrgebiet in diesem Jahr aus:Stefan Soltesz (Intendant des Aalto-Musiktheaters Essen und Generalmusikdirektor der Essener Philharmoniker), Steven Sloane (Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker), Murat Vural (Gründer und Vorstand des Interkulturellen Bildungs- und Fördervereins für Schüler und Studenten, Castrop-Rauxel) und Gülseren Celebi (Gründerin des Frauenvereins MONA e.V., Bochum) sind Bürger des Ruhrgebiets 2009. Die beiden international renommierten Generalmusikdirektoren wurden vom Vorstand des Vereins nominiert, die Jury der öffentlichen Ausschreibung votierte für Vural und Celebi. Der im vergangenen Jahr erstmals vergebene Förderpreis wird 2009 deutlich aufgewertet: Das CentrO-Management stellt 5.000 Euro bereit. Die Jury sprach die Förderung dem Bildungs- und Förderverein des neuen Ehrenbürgers Murat Vural zu. Das Geld soll helfen, die wertvolle Arbeit des Vereins zu sichern und in die Realisierung neuer Projekte fließen. Die feierliche Ehrung ist für den 4. Mai im Aalto-Musitheater Theater in Essen geplant. Mit der Auszeichnung von Sloane und Soltesz wolle der Verein ein Zeichen für die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 setzen, so pro Ruhrgebiet-Vorstand Helmut an de Meulen. „Beide repräsentieren zudem gleich in doppeltem Sinne die Internationalität der Metropole Ruhr: Der gebürtige Ungar Stefan Soltesz und der Deutsch-Amerikaner Steven Sloane tragen mit ihrer hervorragenden Arbeit dazu bei, dass die Kulturregion international wahrgenommen wird", so an de Meulen. So wurde das Aalto Theater Essen unter der Leitung von Stefan Soltesz mehrfach als eines der besten Musiktheater Deutschlands ausgezeichnet, Steven Sloane führte die Bochumer Symphoniker mit herausragenden Produktionen ins Ausland – zuletzt feierte die Produktion der RuhrTriennale „Die Soldaten" in New York Erfolge. Murat Vural und Gülseren Celebi wurden von der Jury unter Vorsitz des NRW-Integrationsministers Armin Laschet aus einer Fülle qualifizierter Vorschläge ausgewählt. Gesucht hatte pro Ruhrgebiet Menschen, die Vorbildliches für die Integration in dieser multinationalen Region geleistet haben. Murat Vural, der gleich dreimal vorgeschlagen wurde, überzeugte die Jury mit dem wohl ersten Projekt unter dem Leitsatz „Migranten helfen Migranten" im Ruhrgebiet. Sein Interkultureller Bildungs- und Förderverein für Schüler und Studenten bietet Jugendlichen Hausaufgabenhilfe, Vorbereitungs- und Sprachkurse sowie Freizeitangebote. Betreut werden die Schüler von jungen Erwachsenen, die ebenfalls aus Migrantenfamilien stammen. Die Bochumerin Gülseren Celebi repräsentiert für die Jury die weibliche Seite des Integrations-Engagements: Die Gründerin des Frauenvereins MONA setzt sich vor allem für Frauen und Mädchen ausländischer Herkunft ein, die aus dem häuslichen Umfeld ausbrechen. Zudem ist Celebi auch Sprecherin der landesweiten Aktion „Ihre Freiheit – seine Ehre", die vom NRW-Ministerium für Integration ins Leben gerufen wurde. Der Verein pro Ruhrgebiet vergibt den Titel Bürger des Ruhrgebiets seit 1981. Bisher wurden 47 Persönlichkeiten – darunter z.B. Johannes Rau, Rudi Assauer oder auch Tana Schanzara – ausgezeichnet. Seit 2004 wird jeweils ein „Tandem" geehrt: Einen Ehrenbürger wählt der Vorstand aus, ein zweiter wird in öffentlicher Ausschreibung mit wechselnden thematischen Schwerpunkten ermittelt. Der Verein pro Ruhrgebiet setzt sich seit 28 Jahren aktiv für den Strukturwandel und die Modernisierung der Region ein. Der Verein hat derzeit mehr als 350 Mitglieder, darunter vor allem mittelständische Unternehmen. Den Vorsitz des Vereins pro Ruhrgebiet hat Helmut an de Meulen, Geschäftsführender Gesellschafter der Materna GmbH Information & Communications, Dortmund. Geschäftsführer ist Rechtsanwalt Dr. Roland Kirchhof. Kontakt: Verein pro Ruhrgebiet Semperstraße 51 45138 Essen
Christine Schwab Telefon: 0201/89415-23 Fax: 0201/89415-10 eMail: schwab@proruhrgebiet.de
01.08.2008 - RUHR.2010 – Unternehmen zeigen Kunst“ ist offizielles Kulturhauptstadt-Projekt
PRESSEDIENST Essen/Bochum, 1. August 2008
„RUHR.2010 – Unternehmen zeigen Kunst" ist offizielles Kulturhauptstadt-Projekt Jetzt ist es amtlich: Die geplante Unternehmensgalerie „RUHR.2010 – Kunst aus Ruhrunternehmen" zählt zu den offiziellen Projekten der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Ein entsprechendes Schreiben erreichte in dieser Woche die Initiatoren, den Verein pro Ruhrgebiet und das Kunstmuseum Bochum. „In den kommenden Wochen wird es nun darum gehen, die inhaltliche Weiterentwicklung und Einbindung des Projekts in die Gesamtdramaturgie von RUHR.2010 mit Ihnen gemeinsam voran zu treiben", heißt es in dem Schreiben. Der Verein pro Ruhrgebiet und das Museum Bochum planen eine bisher einmalige Ausstellung, in der ausgewählte Kunstwerke aus Unternehmensbesitz zu sehen sein sollen. Viele Objekte werden in dieser Schau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Museumsdirektor Dr. Hans Günter Golinski wird die Ausstellung mit dem thematischen Schwerpunkt der zeitgenössischen Kunst kuratieren. Noch in diesem Jahr sollen die in Betracht kommenden Kunstwerke durch Kunsthistoriker des Kunstmuseums Bochum gesichtet und durch eine Jury ausgewählt werden. Erste Unternehmen haben bereits eine Beteiligung signalisiert, darunter z.B. EVONIK Industries AG, die Dortmunder Hecker Glastechnik GmbH & Co. KG, RST Beratungsgruppe, Essen, Krohne Messtechnik GmbH & Co. KG, Duisburg, Bank im Bistum Essen und die Bochumer und Essener Sparkasse. Interessierte Unternehmen, die sich mit ihren Kunstwerken bewerben möchten, wenden sich an den Verein pro Ruhrgebiet, Dr. Roland Kirchhof, Telefon: 0201/89415-12, eMail: info@proruhrgebiet.de oder an das Kunstmuseum Bochum, Frank Schorneck, Telefon: 0234/ 51600-19, eMail: Schorneck@bochum.de.
Endspurt: Videowettbewerb „Still-Leben A40“ auf www.hotspotruhr.de.
Verlängerung des Wettbewerbs bis Montag, 16.08.2010 - 24.00 Uhr
Das Filmportal www.hotspotruhr.de des Vereins pro Ruhrgebiet ruft zum Videowettbewerb über das Kultur-Megaereignis „Still-Leben A40“ auf. Noch bis zum 8. August 2010 - neu: 16.08.2010, 24:00 Uhr , können dort Videos für den Wettbewerb hochgeladen werden. Die Jury bilden die Nutzer des Portals. Sie bewerten die Videos mit einem bis zu fünf Sternen. Den Gewinnern winkt ein Preis von 150 Euro sowie jeweils zwei Eintrittskarten für Stratmann’s RevuePalast Ruhr auf Zeche Ewald und den Mondpalast in Wanne-Eickel. Da das Portal www.hotspotruhr.de sich als Gedächtnis der Metropole Ruhr versteht, werden die Videos nicht irgendwann gelöscht, sondern können auch in Zukunft auf dem Portal abgerufen werden. Kontakt: Verein pro Ruhrgebiet Christine Schwab Telefon: 0201/89415-23 E-Mail: schwab@proruhrgebiet.de Internet: www.proruhrgebiet.de
Videowettbewerb „Still-Leben A40“ auf www.hotspotruhr.de.
Das Filmportal www.hotspotruhr.de des Vereins pro Ruhrgebiet ruft zum Videowettbewerb über das Kultur-Megaereignis „Still-Leben A40“ auf. Bis zum 8. August 2010, 24:00 Uhr, können dort Videos für den Wettbewerb hochgeladen werden. Die Jury bilden die Nutzer des Portals. Sie bewerten die Videos mit einem bis zu fünf Sternen. Den Gewinnern winkt ein Preis von 150 Euro sowie jeweils zwei Eintrittskarten für Stratmann’s RevuePalast Ruhr auf Zeche Ewald und den Mondpalast in Wanne-Eickel. Da das Portal www.hotspotruhr.de sich als Gedächtnis der Metropole Ruhr versteht, werden die Videos nicht irgendwann gelöscht, sondern können auch in Zukunft auf dem Portal abgerufen werden.
2. Oktober 2010 - Tag der Türkischen Wrtschaft in Deutschland in Düsseldorf.
Kreativität, Leidenschaft und Fleiß: Wirtschafts- und Integrationsfaktor Türkische Unternehmen” – unter diesem Motto steht der zweite Tag der Türkischen Wrtschaft in Deutschland am 2. Oktober in Düsseldorf. Mehr als 500 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wisenschaft erwartet der Unternehmerverband ATIAD im Düsseldorfer Congress Center. Zu den Gästen zählen u.a. der NRW-Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider, der türkische Handelsminister Zafer Caglayan und der Türkische Botschafter Ahmet Acet. In Vorträgen, Fachforen und Best-Practise-Präsentationen soll das Potenzial der türkischen Unternehmen ausgeleuchtet werden. Auf dem Programm stehen z.B. Themen wie Interkulturelles Marketing, Wirtschaftstrends von morgen oder Förderprogramme für Existenzgründer.
Informationen und Anmedlungen unter http://www.atiad.org/de/tag-der-tuerkischen-wirtschaft-in-deutschland.html Pro Ruhrgebiet kooperiert bereits seit einigen Jahren in unterschiedlichen Projekten und Veranstaltungen mit dem Unternehmerverband ATIAD e.V.. Der Vorsitzende des Verbandes, der Unternehmer Prof. Recep Keskin, wurde 1995 mit dem Ehrentitel “Bürger des Ruhrgebiets” ausgezeichnet.
Veranstaltungsplanung 2010
Datum | Ort | Veranstaltung | 22. Januar 2010, 8:30 Uhr | Essen | FrühstückvorOrt Thema: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Webbasierte Managementsysteme in Zusammenarbeit mit der Mitarbeiterfürsorge | 4. Februar , 16.30 – 19.30 Uhr | Gelsenkirchen, Institut Arbeit und Technik | Eduard-Perings-Symposium „Kreative Metropole Ruhr? – Von Illusionen zu kollektivem Lernen mit dem Institut Arbeit und Technik“ | 5. März 2010, 10.00 Uhr | Düsseldorf | Seminar gemeinsam mit ATIAD „Interkulturelle Managementkompetenz für Unternehmer/innen“ | 9. März , 14.00 Uhr | Technologie- und Gründerzentrum Bochum-Wattenscheid | 3. Innoviale Ruhr ( ausgefallen) | 15. März, 13.00 Uhr | Bochum, Villa Nora | Ringveranstaltung „Kostenfalle Demografie“ in Kooperation mit dem Wissenschaftsforum Ruhr | 19. März, 17.00 Uhr | Lesesaal der Bibliothek des Ruhrgebiets in Bochum. | Vorstellung der „Denkschrift RuhrStadt“ mit Diskussion | 25. März, 17.00 Uhr | Dortmund, Zeche Zollern | Kooperationsveranstaltung mit IVAM Fachverband für Mikrotechnik:Prof. Dr. Metin Tolan, Mitglied Welt-der-Physik-Lenkungsausschuß die DPG „So werden wir Weltmeister – Die Physik des Fußballspiels“ | 15. April, 18.00 Uhr | Technologie- und Gründerzentrum Bochum-Wattenscheid | Kooperationsveranstaltung mit der metropoleruhr GmbH 2010 zum Thema „Zukunft des Industriestandorts Metropole Ruhr“ | 16. April, 8.30 Uhr | Essen, Startbahn Ruhr | FrühstückvorOrt „SIGNO – Ein Förderprogramm des BMWI für den Schutz von Innovationen“ | 17. April, 10.00 – 18.00 Uhr | Wissenschaftspark Gelsenkirchen | Beteiligung am „Unternehmerinnentag NRW“ | 11. Mai 17.30 Uhr | Folkwang Museum, Essen | Verleihung „Bürger des Ruhrgebiets 2010“ | 21. Mai, 8.30 Uhr | Essen | FrühstückvorOrt „ Expertenwissen für das Betriebliche Eingliederungsmanagment“SalutoUniversitas | 12. Juni, 10.00 Uhr | Freundeskreis lebendige Grafschaft e.V. | Treffen der Bürger- und Heimatvereine „Strukturwandel am Niederrhein Ruhrgebiet“ | 7. September, 18.00 Uhr | Stadtbauraum Gelsenkirchen | Verkehrsgipfel Ruhr „Innovative Verkehrssysteme“ | 10. Sept., 8.30 Uhr | RST, Essen | FrühstückvorOrt „ Die Haftung des Geschäftsführers und des Vorstandes“ | 17. September | Duisburg | Cofely-Golfturnier | 29. September, 18.45 Uhr | ZOOM, Gelsenkirchen | Galakonzert | 27. o. 28. Oktober | AAV im Technologiezentrum ZEK, Hattingen | Kooperationsveranstaltung mit AAV Altsanierungs- und Altlastenaufbereitungsverband NRW „Industrie – und Gewerbeflächenbedarf – versus Naturflächenverbrauch“ | 31. Okt. 2010 bis zum 9. Januar 2011 | Kunstmuseum Bochum | Unternehmensgalerie Ruhr2010 | 2. Okt. 2010, 10.00 Uhr | Stadtverband Essen | Treffen der Bürger- und Heimatvereine „Kulturhauptstadt“ | November | | Kamingespräch Immobilienstandort Ruhrgebiet | Veranstaltungsplanung 2010.doc
ifm electronic GmbH ist "TOP 100"
Das pro Ruhrgebiet-Mitgliedsunternehmen ifm electronic GmbH, Essen, gehört zu den „Top 100“-Unternehmen Deutschlands. Der Mittelständler wurde im Rahmen des bundesweiten Innovations-Wettbewerbs Anfang Juli von Lothar Späth, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg a.D., in Rostock ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 248 mittelständische Unternehmen beworben. Sie alle unterzogen sich einer mehrmonatigen Prüfung durch die Wirtschaftsuniversität Wien, die dann die Liste der 100 Top-Innovatoren zusammenstellte. Ifm electronics ist eine von sechs Firmen aus der Metropole Ruhr, die es in das Ranking schafften. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Sensorik-, Kommunikations- und Steuerungssysteme. Nun geht die Suche nach den Top 100 bereits weiter: Die Bewerbungsfrist für den neuen Wettbewerb läuft bis zum 31. Oktober 2010. Informationen unter www.ifm-electronic.com und www.top100.de 
Ehrenbürgerwürde an Bundestagspräsident Lammert und Emschergenossenschafts-Vorsitzenden Stemplewski verliehen
Herrschaftliche Wanderziele im Ruhrgebiet
Auf Schusters Rappen durch die herrschaftliche Geschichte der Region – möglich macht’s der neu jetzt im Essener Klartext Verlag erschienene Wanderführer „Stadt Land Burg“. Quer durch das Ruhrgebiet und in die angrenzenden Regionen führen die 18 Touren, vorbei an bekannten Sehenswürdigkeiten wie der Schwanenburg in Kleve, Schloss Hugenpoet in Essen und Schloss Broich im Mülheim, aber auch zu eher unbekannten Orten, überwucherten Ruinen oder versteckten Wallanlagen. Reichlich bebildert und mit anschaulichen geschichtlichen Erklärungen ist der Wanderführer der ideale Begleiter in die Historie. Dafür sind Kartenmaterial und detaillierte Streckenbeschreibungen natürlich auf dem allerneuesten Stand. Zusätzliche Informationen und Beschreibungen zu allen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand ergänzen den rund 360 Seiten starken Wanderführer. Informationen gibt es unter www.klartext-verlag.de 
Aktion Flaggezeigen
Die Bürgerschaftliche Initiative RuhrStadt schenkt jeder Ruhr-Kommune eine RuhrStadt-Flagge. Mit dem Logo der RuhrStadt und dem Schriftzug Ruhr StadtXY. XY steht für den jeweiligen Städtenamen, also Alpen, Dorsten, Wetter usw. Verbunden haben wir das Geschenk mit der Aufforderung, in den kommunalen Gremien zu beschließen, offiziell den Titel RuhrStadtXY zu führen und so einen Beitrag zur Entwicklung einer Corporate Identity des Ruhrgebeits zu leisten. Um die innerstädtischen Beratungen zu beleben, werden wir im März / April die ersten Flaggen überreichen. Wir werden die jeweiligen Rathäuser aufsuchen und die Flagge dem OB, Bürgermeister oder Landrat zu übergeben versuchen. Natürlich in Begleitung der Presse und eines Filmteams. Und natürlich laden wir alle RuhrStadt-Bürgerinnen und -Bürger ein, dabei zu sein. Hier sind die ersten Termine:
Donnerstag, 18. März 2010, 14.30 Rathaus Bochum Montag, 22. März 2010, 11.55 Uhr, Rathaus Gelsenkirchen Donnerstag, 25. März 2010, 11.55 Uhr Rathaus Dortmund Freitag, 9. April 2010, 11.55 Uhr, Rathaus Herne Dienstag, 13. April 2010, 11.55 Uhr, Rathaus Essen : Freitag, 23. April 2010 - 11.55 Uhr Rathaus Castrop-Rauxel Dienstag, 27. April 2010 - 11.55 Uhr Rathaus Mülheim a. d. Ruhr Dienstag, 04. Mai 2010 - 11.55 Uhr Rathaus Oberhausen Donnerstag, 6. Mai 2010 - 11.55 Uhr Rathaus Sprockhövel Donnerstag, 6. Mai – 14.30 Uhr Rathaus Hattingen Donnerstag, 20.Mai 2010 - 11.55 Uhr Rathaus Bottrop Donnerstag, 27. Mai 2010 - 11.55 Uhr Recklinghausen Dienstag, 01. Juni 2010- 11.55 Uhr Rathaus Duisburg Dienstag, 15. Juni 2010 - 11.55 Uhr Rathaus Waltrop 
Presseeinladung 28.10.2010
Podiumsdiskussion zum Thema „Industrie- und Gewerbeflächenbedarf versus Naturflächenverbrauch“
Donnerstag, 28. Oktober 2010, 19 Uhr, AAV Altlastensanierungsverband NRW; Werksstraße 15, 45527 Hattingen Presseeinladung 28.10.2010.doc
Wissenschaftsatlas Metropole Ruhr 2010 erschienen
Die Metropole Ruhr zählt zu den stärksten Forschungs- und Technologielandschaften in Europa. Die Region punktet mit fünf Universitäten, einer Kunsthochschule, 13 weiteren Hochschulen, 30 Technologie-, Gründer- und Innovationszentren. Einen qualifizierten Überblick über diese komplexe Landschaft bietet jetzt der aktualisierte und erweiterte Wissenschaftsatlas Metropole Ruhr. Der Mitte Juli erschienene Band folgt der längst vergriffenen Erstauflage von 2006. In unterschiedlichen Themenbereichen informiert der Atlas über Forschungsschwerpunkte, liefert Statistiken zu Studierendenzahl zu Patenanmeldungen und internationalen Partnerschaften. Ergänzend zum gedruckten Band geht zudem im August das Internetportal zum Wissenschaftsatlas online. Die Stiftung Mercator fördert das Projekt mit 155.000 Euro. Infos unter www.stiftung-mercator.de/kompetenzzentren/wissenschaft/wissenschaftsatlas-metropole-ruhr-2010.html
Internationalisierungsstrategien des Mittelstandes
Internationalisierung und globaler Handel sind nicht nur Branchenriesen vorbehalten. Die Globalisierung bietet auch Mittelständlern im Ruhrgebiet Chancen. Das belegt eine Studie der IHK im Mittleren Ruhrgebiet zu Bochum. Eine erfreulich große Zahl mittelständischer Unternehmen der Region sei Ruhrgebiet im Auslandsgeschäft sehr erfolgreich, obwohl oftmals ein Mangel an Ressourcen herrscht. Individuelle Erfolgsstrategien hat die IHK in einer Broschüre dokumentiert. Das Heft „Internationalisierungsstrategien des Mittelstands“ greift nicht nur die aktuelle betriebs- und volkswirtschaftliche Diskussion auf, sie fasst auch die Ergebnisse der Unternehmensbefragung zusammen. Ergänzt werden dies Kapitel durch Interviews mit mittelständischen Unternehmen, die sich bereits vor Jahren dazu entschlossen haben, den Schritt ins Ausland zu wagen. Die Studie steht der der IHK Bochum zu Download bereit: http://bit.ly/bq7Pn1
Das Ruhrgebiet- ein historisches Lesebuch
Die Autobiografie Franz Haniels, Gedichte von Bergarbeitern und Fußballgeschichten – das sind die Quellen des historischen Lesebuchs, das Prof. Klaus Tenfelde und Dr. Thomas Urban gemeinsam im Klartext Verlag herausgegeben haben. „Das Ruhrgebiet – Ein historisches Lesebuch“ (Klartext Verlag) lässt anhand verschiedenster Quellen die 200-jährige Geschichte der Region lebendig werden.
Einladung zum Fototermin und Verleihung "Bürger des Ruhrgebiets 2011"
Am Freitag, 20. Mai 2011, reihen sich Rüdiger Frohn, Staatssekretär a.D. und Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator, Essen und Irene Jung, Gründerin Kleine Nana e.V., Bergkamen, in die illustre Riege der „Bürger des Ruhrgebiets“ ein.
Laudatoren für die neuen Ehrenbürger sind Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales NRW und der pro Ruhrgebiet-Vorsitzende Helmut an de Meulen.
Weitere Details in der Anlage. Presseeinladung Bürgerehrung 2011.pdf
Vorstandswahlen pro Ruhrgebiet
Pro Ruhrgebiet: Neue Vorstandsmitglieder Auf der Mitgliederversammlung am 29.11.2010 in Bochum wurde im Rahmen der Vorstandswahlen Jürgen Tauscher, Vorstandsvorsitzender Fahrzeug-Werke LUEG AG ( siehe Foto) neu in das Amt des 2. stellv. Vorsitzenden gewählt. Bestätigt wurde als Vorsitzender Helmut an de Meulen, Geschäftsführender Gesellschafter MATERNA GmbH Information & Communications, als 1. stellv. Vorsitzender, Prof. Dr.-Ing.Harro Bode,Vorstandsvorsitzender Ruhrverband, als Schatzmeister Gerd Bultmann, Partner Fakt AG und die beiden Beisitzer Dr. Elke Esser, Geschäftsführerin Academic Data, Gesellschaft für Umfragen, Methodenberatung und Analysen mbH, Essen und Heinz-Dieter Klink, Regionaldirektor Regionalverband Ruhr. Weitere kooptierte Mitglieder des Vorstandes sind: Hans-Joachim Früh, FrühConsult, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Düsseldorf,Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Inhaber des Lehrstuhls für Radiologie und MikroTherapie der Universität Witten/Herdecke, Leiter des Grönemeyer - Instituts für MikroTherapie, Bochum, Dr. Roland Kirchhof, bisheriger Geschäftsführer pro Ruhrgebiet, Prof. Dr. Hans-Jürgen Kottmann, Karl Jochem Kretschmer, stellv. Vorsitzender des Vorstandes Sparkasse Bochum, Fritz-Klaus Lange, Rechtsanwalt, Geschäftsführender Gesellschafter RGM Gebäudemanagement GmbH, Dortmund und Erich Staake, Vorstandssprecher duisport. Duisburger Hafen AG. Frau Dr. Ute Günther wurde als neues Geschäftsführendes Vorstandsmitglied berufen. Vielen Mitgliedern ist sie bereits bekannt, da sie seit mehr als 15 Jahren in großer Nähe zu pro Ruhrgebiet gearbeitet hat. ( Siehe Foto)  
Vorstandswahlen pro Ruhrgebiet
Pro Ruhrgebiet: Neue Vorstandsmitglieder Auf der Mitgliederversammlung am 29.11.2010 in Bochum wurde im Rahmen der Vorstandswahlen Jürgen Tauscher, Vorstandsvorsitzender Fahrzeug-Werke LUEG AG ( siehe Foto) neu in das Amt des 2. stellv. Vorsitzenden gewählt. Bestätigt wurde als Vorsitzender Helmut an de Meulen, Geschäftsführender Gesellschafter MATERNA GmbH Information & Communications, als 1. stellv. Vorsitzender, Prof. Dr.-Ing.Harro Bode,Vorstandsvorsitzender Ruhrverband, als Schatzmeister Gerd Bultmann, Partner Fakt AG und die beiden Beisitzer Dr. Elke Esser, Geschäftsführerin Academic Data, Gesellschaft für Umfragen, Methodenberatung und Analysen mbH, Essen und Heinz-Dieter Klink, Regionaldirektor Regionalverband Ruhr. Weitere kooptierte Mitglieder des Vorstandes sind: Hans-Joachim Früh, FrühConsult, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Düsseldorf,Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Inhaber des Lehrstuhls für Radiologie und MikroTherapie der Universität Witten/Herdecke, Leiter des Grönemeyer - Instituts für MikroTherapie, Bochum, Dr. Roland Kirchhof, bisheriger Geschäftsführer pro Ruhrgebiet, Prof. Dr. Hans-Jürgen Kottmann, Karl Jochem Kretschmer, stellv. Vorsitzender des Vorstandes Sparkasse Bochum, Fritz-Klaus Lange, Rechtsanwalt, Geschäftsführender Gesellschafter RGM Gebäudemanagement GmbH, Dortmund und Erich Staake, Vorstandssprecher duisport. Duisburger Hafen AG. Frau Dr. Ute Günther wurde als neues Geschäftsführendes Vorstandsmitglied berufen. Vielen Mitgliedern ist sie bereits bekannt, da sie seit mehr als 15 Jahren in großer Nähe zu pro Ruhrgebiet gearbeitet hat. ( Siehe Foto)
Kulturhauptstadt im Dialog
Ein Jahr lang hat Essen als Kulturhauptstadt im Fokus der europäischen Kulturszene gestanden. „Wie geht es weiter mit dem Standort Ruhr und was bleibt vom Kulturhauptstadtjahr übrig?“ – diese Frage hat die FDP-Landtagsfraktion bei der Veranstaltung „Kulturhauptstadt im Dialog“ in Essen Mitte Februar mit rund 100 Gästen aus der Region diskutiert. Ralf Witzel, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, zog gemeinsam mit FDP-Kulturexpertin Angela Freimuth sowie dem künstlerischen Leiter der RUHR.2010, Dieter Gorny, und dem stellvertretenden Vorsitzenden von pro Ruhrgebiet Prof. Harro Bode, eine positive Bilanz des zurückliegenden Jahres. „Das Kulturhauptstadtjahr war ein großer Erfolg für die Region“, betonte Witzel. Es habe eine hervorragende Plattform geboten, um die Region mit ihrer kulturellen Vielfalt und ihrem enormen künstlerischen Potenzial sowohl national als auch international bekannter zu machen. 
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